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Neue Personalie beim WSC

Sportlicher Leiter soll Verbindungen knüpfen

WERNE Am Rande der 2:4-Niederlage gegen den SV Dorsten-Hardt hat der Fußball-Landesligist Werner SC einen neuen sportlichen Leiter vorgestellt. Der "Neue" ist dabei kein Unbekannter in Werne, sondern ein Gesicht, was den Fußball der Lippestadt geprägt hat.

Sportlicher Leiter soll Verbindungen knüpfen

Marko Barwig (2.v.l.) wurde am Rande des Ligaspiels des WSC von (v.l.) Stefan Möller Thomas Overmann, Carsten Drücker und Michael Laschitza vorgestellt.

Der 45-jährige Marko Barwig wird ab Mitte Oktober den Posten übernehmen. Barwig ist kein Unbekannter in Werne. Er ist bei den Sportfreunden Werne in der Jugend groß geworden, wechselte dann als B-Jugendlicher zum damaligen Landesligisten VfL Kamen. Zwischen diesen beiden Vereinen pendelte Barwig hin und her.

Verbindungsglied

Unter Andreas Zinke wurde er dann Co-Trainer beim Werner SC bis zum Jahr 2010. Der damalige sportliche Leiter des WSC war der heutige Vorsitzende Thomas Overmann. „Wir haben den Kontakt nie verloren“, erklärte Barwig. Nach der Zeit beim WSC ging es für Barwig als Trainer zu TuRa Bergkamen und anschließend zum damaligen Bezirksligisten VfL Kamen. „Beim VfL haben Sven König und ich die Verantwortung übernommen und den Verein vor dem totalen Absturz bewahrt, daher habe ich bereits etwas Erfahrung für den Posten als Sportlicher Leiter“, so Barwig.

Er soll künftig als Verbindungsglied zwischen dem Junioren- und dem Seniorenbereich arbeiten. „Mein Aufgabenbereich wird sein, die Voraussetzungen zu schaffen, dass die Trainer ordentlich arbeiten können“, sagte Marko Barwig. So wird der 45-Jährige unter anderem auch Jugendspiele beobachten und dem Trainer der Landesliga-Elf, Lars Müller, Tipps zu Spielern geben, die für die erste Mannschaft infrage kommen könnten. „So wie ich Thomas Overmann verstanden habe, hat das in den letzten Jahren gefehlt“, erklärte Barwig.

Projekte planen

Overmann ist begeistert vom neuen Sportlichen Leiter und glaubt, dass er sich schnell im Verein einleben wird. „Er kommt bei den Mannschaften gut an, 80 Prozent aller aktiven Spieler kennen Marko und haben teilweise selbst mit ihm zusammengearbeitet“, so Overmann.

Zudem haben der Vorsitzende und der Sportliche Leiter einige Projekte geplant. Unter anderem wollen sie ein größeres Zuschauerinteresse am WSC wecken. Wie das genau passieren soll, wollte das Duo am Sonntag noch nicht preisgeben. Marko Barwig sagte lediglich: „Wichtig ist, dass die Identifikation mit dem WSC etwas stärker wird.“

WERNE Der SV Dorsten-Hardt war am Sonntagnachmittag eine Nummer zu groß für den Werner SC. In der Fußball-Landesliga verloren die Werner ihr Heimspiel eine Woche nach dem starken 3:0-Erfolg in Ahaus verdient mit 2:4 (0:2).mehr...

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