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Thema: Alkoholsucht

DORTMUND Körperverletzung mit Todesfolge, Republikflucht, Diebstähle, Schwarzfahren: Sven Schades Liste ist lang. 28 Jahre saß er dafür mit Unterbrechungen im Gefängnis. Nach dem Knast kamen Schulden, Alkoholsucht, Obdachlosigkeit. Heute lebt der 57-jährige Berliner in Dortmund - und bekommt langsam sein Leben wieder in den Griff. Die Geschichte eines langen Wegs.mehr...

SCHWERTE Seit rund 100 Tagen sind im Schwerter Stadtpark zwei eigens abgestellte Sozialarbeiter unterwegs. Nun zogen Mario Clausen und Nathalie Stein eine erste Bilanz und berichteten von ihren Erfahrungen mit den Menschen vor Ort. Unterdessen fordert Ulrich Groth, Chef der Diakonie, eine eigene Anlaufstelle für die Szene.mehr...

Julie Buntin

Marlena

„Sage mir, was du nicht vergessen kannst, und ich sage dir, wer du bist.“ Mit diesem abgeschmackten Satz beginnt Julie Buntins Roman „Marlena“, der trotz des missratenen Auftakts lesenswert ist. Vermutlich ist er ihrer Magazin-Arbeit, die Autorin schreibt unter anderem für „Cosmopolitan“, geschuldet.mehr...

Berlin (dpa) "Der große Gatsby" brachte dem Schriftsteller F. Scott Fitzgerald Weltruhm. 75 Jahre nach seinem Tod sind nun einige seiner Kurzgeschichten zum ersten Mal veröffentlicht worden. Sie zeigen einen ganz anderen Fitzgerald als den der frühen Erfolge.mehr...

Dorsten/Essen Es war eine Mischung aus Wut und Alkohol, die einen Bewohner einer Dorstener Betreuungseinrichtung immer wieder ausrasten ließ. Einmal bedrohte der 32-Jährige sogar einen Polizisten - mit einem Kartoffelschäler. Am Dienstag wurde er verurteilt.mehr...

SCHWERTE Von wegen Heroin oder Kokain: In den meisten Fällen berät Manuela Koerber Alkoholsüchtige. Sie arbeitet bei der Suchtberatung der Diakonie in Schwerte und schätzt das Suchtpotenzial von Alkohol größer ein als von so mancher illegaler Droge. Warum sie das so sieht, erklärt sie im Interview.mehr...

BERLIN Depression, Angststörungen und Alkoholsucht: Psychische Krankheiten sind nicht zu unterschätzen und müssen oft möglichst schnell behandelt werden. Aber auch in Notfällen mussten Patienten bisher oft monatelang auf eine Behandlung warten. Das soll mit einer neuen Richtlinie der Vergangenheit angehören. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu.mehr...

ICKERN „Wir sind eine Randgruppe der Gesellschaft“, sagt André W. Wenn er von „Wir“ spricht, spricht er von einer Gruppe, der er nicht mehr angehören will. Die er schon ein paar Schritte hinter sich gelassen hat. André W. war obdachlos, alkohol- und drogenabhängig.Jetzt ist er 48 Jahre alt und auf dem Weg zurück ins Leben. In Ickern.mehr...