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Thema: Geschichte

Korschenbroich. NRW-Landtagspräsident André Kuper (CDU) sieht den Volkstrauertag mit zunehmend zeitlicher Distanz zum Zweiten Weltkrieg als eine Mahnung zum Frieden. Friedensarbeit bedeute, gegen das Vergessen zu arbeiten, sagte Kuper am Samstag bei der zentralen Landesfeier zum Volkstrauertag im niederrheinischen Korschenbroich. Der Volkstrauertag sei mit dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte mit Millionen von Toten verbunden.mehr...

Athen. Jedes Jahr gedenken die Griechen an den Widerstand ihrer Jugend gegen eine Diktatur vor mehr als 40 Jahren. Alles verläuft friedlich - bis sich der schwarze Block von Autonomen anders entscheidet.mehr...

Sydney. Rund 42 000 Jahre nach seinem Tod ist „Mungo Man“ nun wohl endgültig in seine Heimat zurückgekehrt: Die Überreste des australischen Ureinwohners sind beigesetzt worden. In einer Zeremonie verabschiedeten sich Aborigine-Vertreter in Lake Mungo von ihrem Vorfahren. Die Ureinwohner hatten lange eine Rückgabe der Gebeine gefordert. Entdeckt wurden sie 1974 in einem Grab am Mungo-See im Bundesstaat New South Wales. Die Knochen von „Mungo Man“ gelten als die ältesten menschlichen Überreste des Kontinents. Sie bezeugen, dass schon vor über 40 000 Jahren Aborigines in Australien lebten.mehr...

Sydney. Rund 42 000 Jahre nach seinem Tod ist „Mungo Man“ nun wohl endgültig in seine Heimat zurückgekehrt: Die Überreste des australischen Ureinwohners sind an diesem Freitag beigesetzt worden.mehr...

Münster. Aufgeschlagen hat die „Description de l'Égypte“ eine Größe von 1,65 Metern mal 1,30 Metern: Nun hat die Uni Münster das Buch im XXL-Format erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. „Wir besitzen ein Exemplar der 2. Auflage dieses seltenen Buchs“, erklärte Prof. Erhart Graefe von der Universität Münster am Donnerstag. Er entdeckte den Schatz schon vor Jahren in der Bibliothek. In dem Buch beschreiben Wissenschaftler, die auf der Expedition des französischen Kaisers Napoléon Bonaparte nach Ägypten mit dabei waren, Bauten und Tempelanlagen. Erstmals wurde es 1802 veröffentlicht. Von der ersten Auflage existieren laut Graefe nur noch wenige Exemplare weltweit in Museen - auch die zweite Auflage habe in der Größe Seltenheitswert.mehr...

Warschau. „Was wir bisher nicht in die Welt schreien konnten“ nennt das Jüdische Historische Institut in Warschau seine Schau. Zu sehen gibt es Briefe, Berichte und Fotos aus dem Warschauer Ghetto.mehr...

Brügge. An der belgischen Küste wird ein deutsches U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg gefunden. Das Boot war seit mehr als 100 Jahren verschollen. Jetzt könnte ein kleines Teil davon Großes bewirken.mehr...

Düsseldorf. Eine in Düsseldorf geplante Ausstellung zu dem von den Nazis verfolgten jüdischen Kunstsammler Max Stern ist abgesagt worden. Grund seien aktuell laufende Auskunfts- und Restitutionsgesuche in deutschen Museen, die im Zusammenhang mit der einstigen Galerie Max Stern stünden, teilte die Stadt Düsseldorf am Montagabend mit. Anstelle der für Frühjahr 2018 geplanten Ausstellung werde ein internationales Symposium im Herbst 2018 das Thema bearbeiten. Das Symposium solle unter anderem neueste Ergebnisse der Provenienzforschung und die Frage diskutieren, „was ein richtiges Format wäre, die Geschichte der Galerie Stern zu dokumentieren“.mehr...

Warschau. Kinos auf der ganzen Welt gedenken des Künstlers Bruno Schulz: Der polnisch-jüdische Autor und Maler wurde vor 75 Jahren von der SS ermordet. Spielstätten rund um die Welt zeigen am Todestag von Schulz eine Doku seiner verschollen geglaubten Werke.mehr...