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Thema: Katastrophenschutz

Bonn. Heftige Unwetter mit Sturzfluten können verheerende Folgen haben. Oft suchen sie Orte in Deutschland heim, wo man das vorher nicht kannte. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wappnet sich für eine Zunahme solcher Phänomene.mehr...

Bonn. Angesichts des Klimawandels bereitet sich das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe auf eine Zunahme von extremen Wetterereignissen in Deutschland vor. „Dieses Risiko wächst, deswegen sind wir als Bevölkerungsschützer gefragt“, sagte Präsident Christoph Unger der dpa. Schon mehrmals seien Sturzfluten an Orten zu beobachten gewesen, an denen man sie bislang nicht erwartet habe, erläuterte Unger. Als Beispiele nannte er bestimmte Regionen von Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.mehr...

Washington/Jacksonville (dpa) Viele Amerikaner kämpfen noch mit den verheerenden Folgen der jüngsten Hurrikane - gleichzeitig gibt es Lob für den Katastrophenschutz vor "Irma" und "Harvey". Präsident Trump wird das gerne hören vor seiner Reise ins Krisengebiet in Florida.mehr...

Miami/Jacksonville Mit aller Kraft räumt Florida auf. Die Schäden durch Hurrikan „Irma“ sind gewaltig. US-Präsident Trump will nun zerstörte Orte besuchen. Schlimme Nachrichten kommen aus einem Pflegeheim, das im Sturm ohne Strom war - dies galt auch für die Klimaanlage.mehr...

Miami. In einem Altenheim in Florida sind gestern mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. In dem Heim in der Stadt Hollywood war die Klimaanlage ausgefallen, nachdem der schwere Hurrikan „Irma“ durchgezogen war. Die acht Toten waren zwischen 71 und 99 Jahre alt. mehr...

Jacksonville. Die Zahl der Toten in den USA nach dem verheerenden Hurrikan „Irma“ hat sich auf mindestens 19 erhöht. In Hollywood nördlich von Miami starben nach Angaben der Bürgermeisterin und der Polizei wegen einer defekten Klimaanlage sechs Insassen eines Pflegeheims. Vor dem Zwischenfall in Hollywood hatte die „New York Times“ die Zahl der US-Toten auf 13 beziffert. Bei seinem Zug durch die Karibik waren infolge des Hurrikans zuvor mindestens 37 Menschen gestorben. US-Präsident Donald Trump wird Florida an diesem Donnerstag besuchen.mehr...

Washington/Jacksonville. Viele Amerikaner kämpfen noch mit den verheerenden Folgen der jüngsten Hurrikane - gleichzeitig gibt es Lob für den Katastrophenschutz vor „Irma“ und „Harvey“. Präsident Trump wird das gerne hören vor seiner Reise ins Krisengebiet in Florida.mehr...

Jakarta (dpa) Bei einem Brand auf einem Holzboot in Indonesien sind mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. 194 Menschen konnten in Sicherheit gebracht werden, 17 galten zunächst noch als vermisst, wie der Katastrophenschutz in der Hauptstadt Jakarta mitteilte.mehr...

Festakt und Präsentation

DLRG rettet seit 50 Jahren Leben

AHAUS Lennart, Sebastian und Gino stehen gesichert auf der Brücke am Schloss. Dann seilen sie sich ab, Stück für Stück, und gleiten ins Wasser. Das ist die Arbeit der Strömungsretter der DLRG. In Ahaus gibt es die Gesellschaft jetzt seit 50 Jahren. Das hat die Ortsgruppe am Sonntag mit einem Festakt und Präsentationen ihrer Arbeit im Schlossinnenhof gefeiert.mehr...

Quito (dpa) Während weitere Opfer des verheerenden Erdbebens geborgen werden, kommen immer mehr Helfer nach Ecuador - auch aus Deutschland. Die Trinkwasserversorgung ist nach Ansicht einer Expertin das größte Problem. Nachbeben erschweren die Arbeiten zusätzlich.mehr...