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Thema: Terrorismus

Berlin. Hinterbliebene der Opfer von Terroranschlägen sollten nach Ansicht des SPD-Politikers Kurt Beck wesentlich mehr Soforthilfe bekommen. Der Betrag von 10 000 Euro für den Verlust eines Verwandten ersten Grades sei zu niedrig. Das sagte der Beauftragte der Bundesregierung für die Verletzten und Hinterbliebenen des Berliner Anschlags im vergangenen Jahr der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Viele Länder zahlten mehr als das Doppelte, das halte er auch für Deutschland für angemessen.mehr...

Düsseldorf. Die Düsseldorfer Richterin Barbara Havliza wird Justizministerin von Niedersachsen - der von ihr geführte Terrorprozess gegen mutmaßliche IS-Terroristen ist deswegen aber nicht gefährdet. Für einen solchen Fall habe von Anfang an ein Ergänzungsrichter am Verfahren teilgenommen, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag auf Anfrage. Offiziell trete Havliza ihr neues Amt mit dem Erhalt der Urkunde an. Dann werde ihr bisheriger Stellvertreter im Staatsschutzsenat, Winfried van der Grinten, den Terrorprozess leiten.mehr...

Köln. Um Terrorangriffe auf der Kölner Domplatte und in der Innenstadt zu verhindern, will die Stadt Köln in rund einer Woche mit der Installation von rund 100 mobilen Sperren beginnen. Die Poller sollen nach Angaben der Stadt an unterschiedlichen Punkten aufgestellt werden und das unkontrollierte Einfahren von Fahrzeugen auf die Domplatte verhindern.mehr...

Maiduguri. Bei vier Selbstmordanschlägen im Nordosten Nigerias sind die Attentäter und mindestens 14 weitere Menschen ums Leben gekommen. Zwei Frauen und zwei Männer sprengten sich am Abend im Ort Konduga südöstlich der Stadt Maiduguri in die Luft, wie die Behörden im Bundesstaat Borno erklärten. Mindestens 29 Menschen seien teils schwer verletzt worden. Hinter den Anschlägen wurde die radikalislamistische Terrororganisation Boko Haram vermutet. Bei Angriffen und Attentaten der sunnitischen Fundamentalisten sind in der Region seit 2009 mindestens 20 000 Menschen getötet worden.mehr...

Berlin. Ein Teil der Terroristen aus der ehemaligen IS-Hochburg Al-Rakka konnte kurz vor der Eroberung der Stadt mit ihren Familien abziehen. Die Emirate warnen vor der Gefahr, die von diesen kriegserprobten Kämpfern ausgeht.mehr...

Köln Eine Gruppe deutscher IS-Terroristen soll Berichten zufolge Sprengstoffanschläge mit ferngesteuerten Autos geplant haben und zwar auch in Deutschland. Das gehe aus Ermittlungsakten vor, schreiben der „Kölner Stadt-Anzeiger“ und der Kölner „Express“. Es handele sich um eine Gruppe der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) um die Brüder Ömer und Yusuf D. aus Herne. mehr...

Köln. Eine Gruppe deutscher IS-Terroristen soll Zeitungsberichten zufolge Sprengstoffanschläge mit ferngesteuerten Autos geplant haben - auch in Deutschland. Das gehe aus Ermittlungsakten vor, schreiben der „Kölner Stadt-Anzeiger“ und der Kölner „Express“. Es handele sich um eine Gruppe deutscher Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat um die Brüder Ömer und Yusuf D. aus Herne. Sie sollen bei US-Luftangriffen getötet worden sein.mehr...

München. Mit Frontalangriffen auf die Hauptangeklagte Beate Zschäpe, aber auch auf die Bundesanwaltschaft haben im NSU-Prozess die Plädoyers der Nebenkläger begonnen. Nach zwei Monaten Stillstand wegen vieler Befangenheitsanträge und wochenlanger Unterbrechungen läuteten die Rechtsanwälte Edith Lunnebach und Mehmet Daimagüler damit eine neue Phase in dem Mammutverfahren ein. Lunnebach warf Zschäpe Menschenverachtung und Lügen vor, den Anklägern unter anderem unzureichenden Ermittlungseifer und Diskreditierung von NSU-Opfern.mehr...

München. Nach zwei Monaten Stillstand sind im Münchner NSU-Prozess nun endlich die Nebenklage-Anwälte an der Reihe. Diese Phase wird wiederum mehrere Wochen dauern. Doch schon am Anfang geht es zur Sache.mehr...

Berlin. Wenn sich ein junger Muslim plötzlich für radikale Ideen begeistert, gibt es für die betroffene Familie nicht immer Hilfe aus der eigenen Religionsgemeinschaft. „Wir erleben leider oft, dass sich Imame und muslimische Sozialarbeiter abwenden, wenn sich andeutet, dass sich in einer Familie in ihrem weiteren Umfeld ein junger Mensch radikalisiert“, sagte die Extremismusforscherin Michaela Köttig der dpa. Grund sei meist die Angst, womöglich ebenfalls unter Extremismusverdacht zu geraten.mehr...