Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Thema: Unwetter

Athen. Die Zahl der Opfer der starken Regenfälle mit Überschwemmungen, die Griechenland seit Mittwoch heimsuchen, ist auf 19 gestiegen. Die Küstenwache entdeckte zwei Leichen im Golf von Elefsina im Westen Athens.mehr...

Athen. Der seit Tagen am Mittelmeer tobende Sturm hat in Griechenland schwere Schäden verursacht - vor allem im Westen der Hauptstadt Athen. Die Zahl der Opfer stieg auf 16, wie die Feuerwehr mitteilte. Vier Menschen werden noch vermisst. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, wurden ganze Abschnitte der Küstenstraße im Westen Athens in Richtung der Hafenstadt Korinth weggespült. Im Raum der Städte Mandra und Nea Peramos sind laut Lokalbehörden fast alle Häuser durch die Schlammmassen beschädigt. Die Regierung kündigte an, ein Kreuzfahrtschiff einzusetzen, um rund 900 Obdachlose aufzunehmen.mehr...

Athen. Der seit Tagen am Mittelmeer tobende Sturm hat in Griechenland schwere Schäden vor allem im Westen der Hauptstadt Athen angerichtet. Wie der staatliche Rundfunk berichtet, wurden ganze Abschnitte der Küstenstraße im Westen Athens in Richtung der Hafenstadt Korinth weggespült. Meteorologen sprachen von einem „Medicane“ als eine Art Sturmtief, wie man es aus den Tropen kennt. Es sei weiterhin mit schweren Regenfällen und Überschwemmungen zu rechnen, warnte der Zivilschutz in Griechenland. Gestern waren bei schweren Unwettern und Überflutungen 15 Menschen ums Leben gekommen.mehr...

Athen. Der seit Tagen am Mittelmeer tobende Sturm hat in Griechenland nach offiziellen Angaben Schäden in Milliardenhöhe angerichtet. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, wurden ganze Abschnitte der Küstenstraße im Westen Athens in Richtung der Hafenstadt Korinth weggespült. Meteorologen sprachen von einem „Medicane“, einem Mediterranen Hurrikan. Es sei weiterhin mit schweren Regenfällen und Überschwemmungen zu rechnen, warnte der Zivilschutz in Griechenland. Gestern waren bei den schweren Unwettern und Überflutungen 15 Menschen ums Leben gekommen.mehr...

Athen. Regenfälle haben in Griechenland den vierten Tag in Folge Schäden angerichtet und mindestens 15 Menschenleben gefordert. Weitere 17 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Betroffen ist vor allem die Küste im Westen Athens. Ministerpräsident Alexis Tsipras ordnete eine Staatstrauer an. Bäche hatten sich nach mehreren Stunden starken Regenfalls in reißende Ströme verwandelt. Viele Landstraßen wurden zerstört. Geröll, Autos, Kühlschränke, Möbel, Baumstämme und Müll versperrten zahlreiche Straßen.mehr...

Athen. Regenfälle haben in Griechenland den vierten Tag in Folge Schäden angerichtet und mindestens zehn Menschenleben gefordert. Weitere 13 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Unklar ist, wie viele Menschen noch vermisst werden. Betroffen ist vor allem die Küste im Westen Athens. Eine Autobahn musste vorübergehend gesperrt werden. Die Feuerwehr rückte mehr als 600 Mal aus, um Menschen zu helfen und Geröll zu beseitigen. Die Urlaubsregion und der Hafen Nea Peramos waren ein Trümmerfeld.mehr...

Athen. Durch schwere Regenfälle sind in Griechenland mindestens vier Menschen gestorben und schwere Schäden an der Küste im Westen der Hauptstadt Athen entstanden. Die Autobahn, die Athen mit der Hafenstadt Korinth verbindet, musste am Morgen an zwei Stellen gesperrt werden. Bäche haben sich nach Angaben der Feuerwehr in reißende Ströme verwandelt. Häuser und Geschäfte in der Region der Städte Megara und Elefsina wurden beschädigt, Autos von den Wassermassen mitgerissen. Im zentralen Mittelmeer tobt seit Tagen ein Herbststurm.mehr...

Offenbach. Wintereinbruch zum Wochenauftakt: Schneefälle und überfrierende Nässe haben im Süden und Norden Deutschlands wieder zu etlichen Verkehrsunfällen geführt. Die meisten Karambolagen gingen glimpflich aus. Bei einem Unfall auf der Autobahn 3 in Nordbayern erlitt ein 41-Jähriger allerdings lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde eingeklemmt, als ein Transporter auf einen Lastwagen auffuhr. Die Unfallursache war zunächst unklar.mehr...