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Medienhaus Lensing
THEMADas Nazi-Problem in Dortmund
So sah  eines der Opfer nach dem Angriff aus.

Weihnachtsmarkt-Überfall: Neonazi fehlt unentschuldigt beim Prozessauftakt

DORTMUND Sechs Monate nach der brutalen Skinhead-Attacke auf zwei türkischstämmige Jugendliche auf dem Weihnachtsmarkt begann der Prozess am Landgericht am Dienstag mit einer faustdicken Überraschung. mehr...

Die Grünen protestieren mit einer Mahnwache vor dem Gericht gegen Neo-Nazis.

Prozess-Auftakt: Neo-Nazi-Rädelsführer geben sich vor Gericht unschuldig

DORTMUND Am Freitagmorgen hat vor dem Dortmunder Amtsgericht der mit Spannung erwartete Prozess gegen zwei führende Neo-Nazis begonnen, die den Überfall auf den Demonstrationszug des DGB am 1. Mai 2009 angezettelt haben sollen. Die Angeklagten gaben sich unschuldig. mehr... 1 Fotostrecke

links
rechts
Claudia Luzar von der NRW-Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt kritisiert die schlechten Perspektiven: »Es gibt viele Opfer und zu wenig Berater.«

Rechte Gewalt: DGB kritisiert Polizei und Justiz - Beratungsstelle geht das Geld aus

DORTMUND Eine Woche vor dem Prozessauftakt gegen die zwei mutmaßlichen Rädelsführer eines Angriffs von 400 Neonazis auf Teilnehmer einer Maikundgebung im Jahr 2009 kritisierte die DGB-Vorsitzende Jutta Reiter am Freitag Polizei und Justiz. Die Dortmunder Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt hat derweil große Geldsorgen. mehr...

Weil sie aus dem Haus Rheinische Straße 135 geschmissen wurden, sind die Neonazis auf die Straße gegangen. Am Samstag hatte die Stadt an dem Haus ein Plakat mit einem Satz des neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck aufgehängt: "Ihr werdet Vergangenheit sein und unsere Demokratie wird leben."

Protest gegen Neonazis: Das Einsatzkonzept der Polizei ist aufgegangen

DORTMUND Die Polizei hatte Krawalle befürchtet und war vorbereitet. Doch einen Tag nach dem Aufmarsch von 380 Neonazis und den Gegendemonstrationen steht fest: Auch in der Nacht zu Sonntag ist es friedlich geblieben - das neue Einsatzkonzept der Polizei ist aufgegangen. mehr... 5 Fotostrecken

Ein Blockadeversuch von Demonstranten am West-Center ist gescheitert. Die Polizei setzte rund 150 Demonstranten fest.

Protest gegen Rechts: Neonazi-Demo endet friedlich - neues Polizeikonzept geht auf

DORTMUND Neonazi-Demo, Proteste, Straßensperrungen - für Anwohner in der westlichen Innenstadt und die Polizei war Samstag ein unruhiger Tag. Die Polizei war auf gewalttätige Auseinandersetzungen vorbereitet, doch es blieb friedlich. Das neue Konzept ist aufgegangen. mehr... 5 Fotostrecken

Blick von oben auf die Polizei-Maßnahmen beim Nazi-Aufmarsch im September 2011.

Nazi-Aufmarsch: Polizei rechnet mit Gewalt bei Demonstrationen

DORTMUND Am Samstag marschieren Nazis in der Innenstadt. Auch zahlreiche Gegendemonstranten gehen auf die Straße. Die Polizei rechnet mit Ausschreitungen. mehr...

Von Journalisten umzingelt: Polizeipräsident Norbert Wesseler (l.) und Oberbürgermeister Ullrich Sierau informierten auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld über erste Einsatzergebnisse.

Autonome Nationalisten: Verbotsverfahren gegen Dortmunder Neonazis?

DORTMUND Erhöhter Druck auf die Dorstfelder Neonazi-Szene: Gemeinsam mit dem Ordnungsamt ist die Polizei dort auf Streife. Sieben Haftbefehle sind dort vollstreckt worden. Und jetzt prüft die Polizei sogar ein Verbot der "Autonomen Nationalisten". mehr...

Glasbruch an der Eingangstür. Der erneute Angriff ist die sechste Attacke dieser Art. Gäste und Mitarbeiter sprechen von einer "neuen Dimension der Gewalt". Rechtsextremist hatten die "Hirsch Q" seit 2006 bereits 13 mal aufgesucht.

Hirsch-Q-Überfall: Zehn Dorstfelder Skinheads auf der Anklagebank

DORTMUND Nach dem Überfall auf die Kneipe "Hirsch Q" in der Brückstraße im Dezember 2010 sitzt demnächst die „Skinheadfront Dorstfeld“ fast vollständig auf der Anklagebank. Mit dabei: Der verurteilte Messerstecher Sven K. mehr...

Mit einer gezielten Aktion deckte die Polizei vier Drogendepots in der Nordstadt auf.

Hermannstraße: Hakenkreuz-Schmiererei in Hörde

HÖRDE Schon wieder eine Hakenkreuz-Schmiererei in Dortmund: Dieses Mal ist nach Angaben der Polizei Hörde betroffen. Erst am Montag hatte die Polizei über Hakenkreuze berichtet. mehr...

NRW plant Acht-Punkte-Plan gegen Rechtsextremismus. Foto: Bernd Thissen/Archiv

Rechte Symbole: Ein Wochenende der Hakenkreuz-Schmierereien

DORTMUND Hakenkreuze an einer türkischen Veranstaltungshalle und der Baudenkmalbehörde. Am Wochenende sind in verschiedenen Teilen der Stadt rechte Schmierereien aufgetaucht. Die Polizei sucht nach Zeugen. mehr...

Am 1. Mai 2009 nahm die Polizei Neonazis fest, die Demonstranten des DGB angegriffen haben sollen.

Überfall auf Mai-Demo: Neonazi-Randale kommt doch noch vor Gericht

DORTMUND Damit war fast nicht mehr zu rechnen: Beinahe auf den Tag genau drei Jahre, nachdem Neonazis 2009 in Dortmund die Mai-Demonstration des DGB überfallen haben, stehen die mutmaßlichen Haupttäter bald vor dem Amtsgericht. mehr...

Neonazis - hier in Dresden - machen auch in Dortmund Probleme.

Kampf gegen Rechtsradikale: Polizei schaltet Sorgentelefon für Nazi-Opfer

DORTMUND Per Sorgentelefon Beratung oder Hilfe erhalten - die Dortmunder Polizei hat am Freitag eine spezielle Telefonnummer vorgestellt, unter der man sich bei Problemen mit Rechtsradikalen melden kann. Wir erklären die Details. mehr...

Semiya Simsek (rechts) und Gamze Kubasik tragen zum Gedenken an die Gewaltopfer eine Kerze, während bundesweit Schweigeminute herrscht.

Schweigeminute und Trauerfeier: Gedenken an Neonazi-Opfer - Kubasik hält Rede

DORTMUND Bei der zentralen Trauerfeier für die Opfer der Neonazi-Zelle NSU in Berlin hat die Dortmunderin Gamze Kubasik als Tochter eines Opfers zum gemeinsamen Einsatz gegen Hass und Gewalt aufgerufen. Auch in Dortmund hielten viele Menschen um 12 Uhr im Gedenken inne. mehr... 1 Fotostrecke

Gamze Kubasik in der Talkshow bei Günther Jauch.

Bundesversammlung: Tochter von Neonazi-Opfer wählt Bundespräsidenten

DORTMUND Gamze Kubasik, Tochter des Dortmunder Opfers der Zwickauer Terrorzelle, wird am 18. März in Berlin den neuen Bundespräsidenten mitwählen. Das bestätigte Kubasik unserer Redaktion. Auf die Idee kam ein sehr prominenter Grünen-Politiker. mehr...

Dortmunds Polizeipräsident Norbert Wesseler.

Neues Konzept: Neonazis sollen wie Schwerverbrecher behandelt werden

DORTMUND Noch eine Kampfansage an Neonazis in Dortmund: Polizei und Staatsanwaltschaft wollen ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich neu organisieren - rechtsextreme Straftäter werden jetzt wie Schwerverbrecher behandelt. mehr...

Vor diesem Fenster wurde am Dienstag demonstriert.

Missbrauchsfall: Neonazis stellen Angeklagten bloß

DORTMUND Rund 30 Demonstranten aus der rechtsradikalen Szene haben am Dienstagabend unangemeldet vor der Wohnung eines 50-jährigen Mannes in Eving demonstriert. Das war nicht der erste Fall dieser Art in Dortmund. mehr...

Die Fahndung nach dem unbekannten Räuber blieb bislang erfolglos.

Prozess am Landgericht: Neonazis demonstrieren vor Haus eines Angeklagten

KEMMINGHAUSEN Vor einem Wohnhaus in Kemminghausen haben am Dienstagabend nach Polizeiangaben etwa 30 Rechtsradikale demonstriert. Im Haus wohnt ein Mann, der aktuell wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs vor dem Landgericht steht. mehr...

Neonazis in Dortmund.

Polizei Dortmund: Soko gegen Rechts - Mit 50 Beamten gegen Neonazi-Gewalt

DORTMUND Das ist eine Ansage: Mit 50 Beamten einer Sonderkommission arbeitet die Polizei seit Mitte Januar gegen rechtsextreme Straftaten in der Stadt. Am Dienstag hat Polizeipräsident Wesseler sein Konzept vorgestellt. mehr...

So sah  eines der Opfer nach dem Angriff aus.

Überfall beim Weihnachtsmarkt: Anklage gegen vier Neonazis

DORTMUND Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat Anklage gegen vier Neonazis erhoben, die Ende November auf dem Weihnachtsmarkt zwei türkischstämmige Jugendliche angegriffen haben sollen. Unter den Beschuldigten ist Messerstecher Sven K. mehr...

Neonazis in Dortmund.

Modellprojekt: Stadt distanziert sich von Dialog mit Neonazis

DORTMUND Dialogversuch gescheitert? Ein vom Bund gefördertes Seminar für Neonazis und Jugendliche schlägt hohe Wellen. In diesem sollte mit Neonazis diskutiert werden. Die Stadt Dortmund hat sich jetzt vom umstrittenen Seminar distanziert. mehr... Abstimmung  

Eine Sitzblockade an der Ecke Schützenstraße/Westerbleichstraße gegen den Neonazi-Aufmarsch im September 2011.

RN-Abstimmung: Mehrheit hält Sitzblockaden für legitimes Mittel

DORTMUND Der neue Dortmunder Polizeipräsident hält friedliche Sitzblockaden im Gegensatz zu seinem Vorgänger für ein "Mittel der Meinungsäußerung". Wir haben unsere Nutzer nach ihrer Meinung dazu gefragt. Hier die Auflösung der Abstimmung. mehr... Abstimmung  

Rechtsextremismus ist ein Dauerthema

Dortmund gilt als eine Neonazi-Hochburg in NRW. Jährlich marschieren hier hunderte Rechte durch die multikulturell geprägte Nordstadt. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Überfälle und Gewalttaten gegen Fremde, Gewerkschaftler, Andersdenkende. Unsere Karte zeigt einige Brennpunkte.

Interaktive Übersichtskarte

Auf einer Karte haben RN-Redakteure die Brennpunkte der Neonazis in Dortmund zusammengetragen. mehr...


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