Beilage: Chutneys zum Grillen selber machen

BONN Die Abende sind lau - in vielen Gärten duftet es herrlich nach frisch Gegrilltem. Wer das Besondere zu Nackensteak und Pute sucht, wird hier fündig: Chutneys sind beliebte Begleiter vieler Grillgerichte. Und sie lassen sich leicht selbst herstellen.

  • Grillgut lässt sich wunderbar mit einem selbstgemachten Chutney aufwerten. (Bild: dpa)

    Grillgut lässt sich wunderbar mit einem selbstgemachten Chutney aufwerten. (Bild: dpa)

Für ein Chutney werden etwa ein Kilogramm geputztes Obst und Gemüse mit 200 Gramm braunem Zucker und 150 Milliliter Essig eingekocht, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Für ein interessantes Aroma fügt man Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer und weitere Gewürze hinzu.

Das können zum Beispiel Chili, Ingwer, Kreuzkümmel, Kurkuma, Pfeffer, Nelken, Vanille oder Zimt sein. Zu Geflügel - wie gegrillter Pute - empfiehlt der aid fruchtige Kombinationen auf Aprikosen- oder Mango-Basis. Zu Rind und Wild passen am besten Soßen aus Preiselbeeren oder Waldfrüchten. Aber auch Birnen und Beerenfrüchte, Kirschen, Renekloden, Zwetschgen, Tomaten, Zucchinis, Gurken und Paprika eignen sich für Chutneys. Nach dem Abkühlen hält sich die pikante Soße in einem fest verschlossenen Schraubglas bis zu einem halben Jahr.

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Autor
dpa
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    24. Juni 2011, 11:24 Uhr
    Aktualisiert:
    28. Februar 2014, 12:31 Uhr
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