Immer mehr bewaffnete Überfälle in der Dominikanischen Republik

Berlin (dpa/tmn) Palmen, Sonne, traumhafte Strände: Die Dominikanische Republik gilt als Urlaubsparadies. In jüngster Zeit aber wird der Eindruck getrübt: Touristen fallen immer häufiger Kriminellen zum Opfer.

  • Urlauberin am Strand von Punta Cana: Touristen in der Dominikanischen Republik sollten Wertgegenstände, Pässe und Geld am besten im Hotel lassen. Foto: Orlando Barria

    Urlauberin am Strand von Punta Cana: Touristen in der Dominikanischen Republik sollten Wertgegenstände, Pässe und Geld am besten im Hotel lassen. Foto: Orlando Barria

In der Dominikanischen Republik werden in jüngster Zeit immer häufiger zu bewaffneten Überfällen auf Touristen. Mittlerweile ereignen sich diese sogar in der Hauptverkehrszeit und an belebten Straßen, erklärt das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für das Land . Opfer seien Fußgänger und Autofahrer, die im Stau oder vor einer roten Ampel stehen. Die Übergriffe seien symptomatisch für einen spürbaren Anstieg der Gewaltkriminalität in der Millionenstadt Santo Domingo.

Touristen sollten auf jeden Fall Wertgegenstände zu Hause lassen, Reisepässe und größere Mengen Geld im Hotelsafe hinterlegen. Daneben sei es ratsam, dunkle Straßen und unsichere Wohngegenden zu meiden. Während einer Autofahrt bleiben die Fenster am besten immer geschlossen und die Türen verriegelt. Auch vom Einkaufen bei Straßenhändlern aus dem Auto heraus rät das Auswärtige Amt ab.

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ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    7. Juni 2013, 12:24 Uhr
    Aktualisiert:
    7. Juni 2013, 12:25 Uhr