Was stimmt wirklich?
Typische Sport-Mythen aufgeklärt
Bei Krämpfen hilft Magnesium. Wer viel schwitzt muss trinken. Stimmt das? mehr...
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München (dpa/tmn) Wer mit einem Diätprogramm dem Winterspeck zu Leibe rücken will, sollte die verschiedenen Angebote genau unter die Lupe nehmen. Worauf man zu achten hat, hat die Verbraucherzentrale Bayern zusammengestellt.
Zu viele Pfunde auf der Waage? Ein Diät-Programm hilft. Das sollte aber nicht nur auf Schlankheitspillen beruhen. (Foto: Armin Weigel) (Foto: dpa)
Lesen Sie die Ruhr Nachrichten als eZeitung auf dem iPad 2 - beides zusammen ab 19,99 €/ Monat* im Paket.Ein gutes Abnehmprogramm komme ohne Schlankheitspillen und Nahrungsergänzungsmittel aus, biete den Abnehmwilligen eine ärztliche Betreuung und werde von qualifizierten Experten wie Ärzten oder Ernährungswissenschaftlern geleitet, erklärt Andrea Danitschek von der Verbraucherzentrale Bayern. Mit einer neuen Checkliste der Verbraucherzentrale können Verbraucher Schlankheitsstudios und Abnehmkurse auf ihre Seriosität hin überprüfen.
Qualitativ hochwertige Abnehmprogramme sind der Checkliste zufolge zum Beispiel daran zu erkennen, dass Krankenkassen oft einen Teil der Kosten erstatten. Vor kurzfristig angesetzten Radikaldiäten warnt Danitschek. Besser sei es, auf Programme zu setzen, mit der die Ernährung umgestellt wird. Die Energiezufuhr solle am Tag nicht unter 1000 Kilokalorien liegen, da sonst Heißhungerattacken jeden Erfolg zunichtemachten. Die Speisepläne sollten leicht in den Alltag eingebaut werden können, ohne Verbote von Lebensmitteln.
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