Medienhaus Lensing
18.05.2012 10:25 Uhr
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Tipps für Tierbesitzer: "Aus!" Klare Regeln für Hund und Katze im Garten

DORTMUND Endlich war das Rosenbeet tiptop gepflegt, hätte doch bloß der Hund mittendrin kein Loch gebuddelt! Und dann hat die Katze auch noch das Kräuterbeet zum Katzenklo umfunktionert.... Es wird Zeit, ein Machtwort zu sprechen: Mit konsequenter Erziehung bringt man dem Vierbeiner bei, welche Zonen im Garten tabu sind.dpa/Neumann

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Der Garten eignet sich als Spielwiese für Hunde - wenn die Tiere ein paar Regeln gelernt haben. (Foto: dpa)

Es könnte alles so idyllisch sein: Man sitzt an einem schönen Sommertag auf der Terrasse mit Blick auf den gepflegten Garten, der Hund tollt über die Wiese, die Katze döst in der Sonne... Der idyllische Traum zerplatzt spätestens dann, wenn der Schnauzer das Gemüsebeet umpflügt oder die Katze mit einem Dorn in der Pfote aus dem Rosenbeet humpelt.

Wie Sie Ihren Garten unfallsicher machen und den lieben Vierbeiner in die Schranken weisen können, erklären die Tier-Experten.

Fotostrecke Klare Regeln für Hund und Katze im Garten


Besitzer können Hunden beibringen, dass bestimmte Teile des Gartens für sie tabu sind. "Mit einer konsequenten Erziehung lernen sie zum Beispiel, wo sie ihr Geschäft machen dürfen und wo nicht", sagt Kopernik. Außerdem könnten Hunde lernen, auf welche Beete sie nicht dürfen. «Auch da muss man konsequent sein - und dann könnte es sogar klappen, wenn die Tiere unbeaufsichtigt durch den Garten toben."

Das gelte auch für junge Tiere. "Viele sind dann aber nicht konsequent, weil die Tiere so niedlich aussehen. Aber dann wird es später schwieriger, es ihnen beizubringen", so Kopernik.

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