Feuerwehr: 140-jähriges Bestehen: Ein Brand zum Geburtstag
WATTENSCHEID Seit 140 Jahren schwärmen die Retter aus Wattenscheid aus, um Feuer zu bekämpfen, Menschen zu retten, aber auch voll gelaufene Keller wieder leer zu pumpen oder umgefallene Bäume von Straßen zu räumen. Das wurde am Samstag gefeiert. Bei dem Fest gab es auch eine Überraschung der Feuerwehrmänner.
Im Schatten der großen Feuerwehrautos drehte der Nachwuchs seine Runden im kleinen Gegenstück. (Foto: Laouari)
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Thomas Ludwig, Brandinspektor der freiwilligen Feuerwehr, erinnert sich vor allem an Kyrill: "Damals waren wir fast 40 Stunden im Dauereinsatz", erinnert er sich. Primitiver Anfang So groß das Bestreben heutzutage ist, mit allen technischen Mitteln das Risiko der Einsatzkräfte zu minimieren, so primitiv waren die Anfänge der Löscheinheit im Jahre 1869. Damals begann die Arbeit der Feuerwehr nämlich als Bereitschaftsdienst von normalen
Bürgern. "Aus heutiger Sicht ist es kaum vorstellbar, wie das damals funktioniert hat", gibt Ludwig zu.
Übung in einem brennenden Container
Wie es aussieht, wenn die Feuerwehr einen Brand löscht, konnten sich die Besucher dann auch gleich in Aktion ansehen. Bei einer Übung in einem brennenden Container auf dem Übungsplatz der Löschgruppe. In kleinen Gruppen krochen sie auf allen Vieren zum Brandherd vor, um sich einen Eindruck verschaffen zu können. Dann kam der Schlauch zum Einsatz, wobei mit wenigen, gezielten Stößen das Feuer nach und nach erlosch.




























