Konzert im Ruhr-Congress: Rio "The Voice of Elvis" schickte das Publikum auf Zeitreise
BOCHUM Perfekt geföhnte Haartolle. Rauschende Petticoat-Röcke. Knallenge Lederhosen. Die Rock’n’Roll-Ära ist ein Meilenstein in der Musikgeschichte. Auch wegen eines absoluten Ausnahmekünstlers: Elvis Presley. Einige der vielen Elvis-Bewunderer fanden am Samstagabend ihren Weg in den Ruhr-Congress zu Rio „The Voice of Elvis“.
Rio "The Voice of Elvis" und seine Band im Ruhr-Congress. (Foto: Bühmann)
- Fahndung läuft Ladendieb sticht mit Taschenmesser zu
- Spekulationen laufen Auch "Katze" Zumdick auf dem Zettel
- Antrag zurückgewiesen Bewegung im Streit um ungenehmigten Schrottplatz
- Wirtschaftsförderung Umstrukturierung macht Personalumbau notwendig
- Zukunft des Geländes Workshop zur künftigen Nutzung des Opel-Areals
BVB-Fieber in Wembley und Dortmund: Wie ist die Stimmung bei den Fans in London? Was passiert in der Heimat? Mit uns verpassen Sie nichts: Unsere Reporter tickern rund um die Uhr und live vor Ort.Hitgiganten
Das aktuelle Bühnenprogramm „Best of Rock’n’Roll“ bietet aber auch musikalische Leckerbissen über das umfassende Repertoire von Elvis hinaus. Im Minutentakt schmetterte der in die Jahre gekommene, aber immer noch ausdrucksstarke Sänger wahre Hitgiganten: „Don’t be cruel“ von Elvis Presley, „Memphis Tennessee“ von Chuck Berry und „Peggy Sue“ von Buddy Holly.
Schlag auf Schlag lösten sich tausendfach gehörte Lieder ab, mit einer Intensität und Kraft vorgetragen, die das Publikum mehr als einmal zu stehenden Ovationen hinrissen.
Kapazitäten ungenutzt
Genau wie Elvis umgibt sich Rio dabei mit einer Band bestehend aus Gitarre, Slap Bass, Piano und Schlagzeug. Mit seiner Stimme schickte er das Publikum auf eine Zeitreise zurück auf die Rückbank eines Opel Kapitän. Erinnerungen an die eigene Jugend und zarte Küsse unter dem „Blue Moon“ wurden bei so manchem wach.
Schade nur, dass das Management es ablehnte, für das Konzert zu werben. So blieben die Kapazitäten des Saales teilweise ungenutzt. „Normalerweise lachen wir über so eine Raumgröße“, sagt Rio. Aber auch für das eher kleine Publikum gab der große Sänger alles.
























