Stellungnahme: Krankenhaus: Patientin willigte ein
BOCHUM Das Martin-Luther-Krankenhaus bezieht, konfrontiert mit den Vorwürfen, Stellung zu den Vorwürfen. Die Patientin habe in die Operation eingewilligt.
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„Der Operateur hat im Sinne der Patientin gehandelt. Sie hat durch ihre Unterschrift auf dem Befragungsbogen in die Operation eingewilligt und damit erklärt, alles verstanden zu haben“, sagt Chefarzt Dr. Liesenklas. „Der Passus mit dem sie das erklärt lautet, – interoperativ kann eine Erweiterung des Eingriffs vorgenommen werden – wenn das erforderlich ist.“ Auf die Frage, warum Maja bis heute noch im Rollstuhl sitzt sagt Liesenklas: „Wir haben keine Erklärung dafür.“ Es seien ausreichend Untersuchungen durchgeführt worden, um eine Erklärung zu finden.

























