"exzenter"-Hochhaus wächst auf dem Bunker
BOCHUM Am Mittwoch beginnen die Bauarbeiten am "exzenterhaus bochum". Das spektakulärste Bauprojekt der Stadt, das 5000 Quadratmeter Büro- und Wohnfläche bieten wird, soll bis Ende 2009 / Anfang 2010 fertig werden.
Eine Eigenwillige Optik prägt das "exzenterhaus".
- 1:2 gegen Union Berlin VfL verabschiedet sich mit Niederlage
- Premiere am Donnerstag Das Bildnis des Dorian Gray altert im Rottstr5-Theater
- Klänge auf Verkehrsinsel „Urban Audio Gardening“ sammelt Geräusche der Alsenstraße
- Besiegelte Leidenschaft Ernst-Otto Stüber sammelt Petschaften und mehr
- Geologie zum Anfassen Imposante Ausblicke beim Tag der offenen Tür im Steinbruch
"Nach Jahren der Planung und der Vorbereitung ist es endlich soweit", freut sich Dr. Thomas Durchlaub von der exzenterhaus bochum GmbH & Co. KG: "Wir beginnen jetzt mit den vorbereitenden Arbeiten am Bunker, die seiner Zurichtung und Ertüchtigung für den Neubau dienen." Das Hochhaus wird auf den Bunkersockel aufgesetzt. Durch Erdwärmesonden an den Bohrpfählen kann auf fossile Energie für die Heizung verzichtet werden.
15-stöckiges Gebäude
In gut zwölf Wochen werden dann die eigentlichen Bauarbeiten beginnen. Fertig werden soll das 15-stöckige Gebäude, das am Ende gut 5000 Quadratmeter Büro- und Wohnfläche bieten wird, zum Jahreswechsel 2009/ 2010. Leerstände soll es in dem einzigartigen Gebäude nicht geben: Schon heute liegen der exzenterhaus bochum GmbH & Co. KG zahlreiche Anfragen potenzieller Mieter vor. "Das exzenterhaus ist eine Marke. Unternehmen suchen heute nach individuellen Gebäuden mit moderner Ausstattung und Ausstrahlung. Diese Bedürfnisse erfüllt das exzenterhaus wie kaum eine andere Immobilie," glaubt Durchlaub.
Entwicklungsachse Universitätsstraße
Mit der städtischen Wirtschaftsförderung liegt er damit auf einer Linie. Das exzenterhaus ist einer der wichtigen Bausteine für die Entwicklungsachse Universitätsstraße zwischen City und RUB. Sehr zum Missfallen vieler Anwohner, die einen weiten Schattenwurf des Hochhauses und eine Verschärfung des Parkplatzproblems fürchten. Sie hatten deshalb vor dem Verwaltungsgericht gegen die Baugenehmigung geklagt.


























