Tennis-Bundesliga: VfL-Sieg im Quellenweg-Krimi
BOCHUM In einem hochdramatischen Bundesliga-Auftakt kam Gastgeber und Aufsteiger THC im VfL Bochum am Freitag zu einem spektakulären 5:4-Sieg über den letztjährigen Vizemeister TEC Waldau Stuttgart.
Nina Zander (THC im VfL Bochum) kam bei den Reinert Open ins Halbfinale. (Foto: Jens Lukas)
Nach den Einzeln hatte es 3:3 gestanden. Anastasija Sevastova, die WTA-Turniersiegerin von Estoril, hatte sich in drei Sätzen gegen die Belgierin Kirsten Flipkens durchgesetzt und Zuzana Kucova überraschend die Nummer Vier der deutschen Rangliste, Kristina Barrois, ebenfalls in drei Sätzen besiegt. Den dritten Punkt steuerte an Position sechs Nina Zander bei, die mit ihrem kraftvollen Spiel Korina Perkovic keine Chance ließ.
Ohne Melinda Czink
Die VfL-Damen mussten ihr Auftaktspiel im übrigen ohne ihre Nummer eins, Melinda Czink, bestreiten. Die Ungarin hatte sich beim WTA-Turnier in Madrid eine Verletzung zugezogen und stand deshalb nicht zur Verfügung.
Sonntag (16.) kommt Benrath
Am Sonntag (16.) folgt um 11 Uhr bereits das zweite Heimspiel für die VfL-Damen. Gegner ist dann der letztjährige Meister TC Zamek Benrath, der auf seiner Mannschaftsliste an Position eins die Weltranglisten-Achte Agniesza Radwanska (Polen) gemeldet hat. Benrath gewann sein Auftaktspiel gegen den TC Moers mit 5:4.
Der Auftakt in der Regionalliga ging für die 2. Damen-Mannschaft des THC im VfL am Donnerstag gründlich daneben. Die Bochumerinnen verloren ihr Heimspiel gegen den TC Moers II mit 1:8.











