"Spotted: TU Dortmund": Facebook-Seite hilft TU-Studenten beim anonymen Flirten
DORTMUND Liebe auf den ersten Klick - das erhoffen sich viele Studenten vom neuen Facebook-Phänomen "Spotted: TU Dortmund". Nur sieben Tagen nach dem Beginn des Online-Flirtdienstes machen schon 1800 User mit. Die Suche nach der Liebe funktioniert komplett anonym.
Die Spotted-Seite zur TU Dortmund. (Foto. Werner)
Zum Ansprechen aber fehlt der Mut. Kein Problem. Denn die Facebook-Seite „Spotted: TU Dortmund“ könnte dafür sorgen, dass trotzdem ein Kontakt zustande kommt.
Andere User können Tipps geben
Das Prinzip ist simpel: Der oder die Schüchterne schickt eine Nachricht an die Betreiber der Seite. Darin steht eine Beschreibung der gesuchten Person. Anschließend wird die Nachricht anonymisiert auf die Spotted-Seite gestellt.
Andere User können nun durch Kommentare Hinweise auf die Person geben. Im besten Falle meldet sich der- oder diejenige gleich selbst.
60.000 Klicks in vier Tagen
So ist bereits folgende Annonce zu lesen: „Für die kleine Nicht-Physikerin, die gerade im HS2 nach Kreide gefragt hat, hab ich nächste Woche um die gleiche Zeit ein Päckchen und zwei Kaffee dabei.“
„In den letzten vier Tagen sind wir 60.000 Mal angeklickt worden“, sagt der Betreiber. Doch für ihn ist die Plattform keine reine Flirt-Börse, auch Leute mit ähnlichen Interessen sollen durch „Spotted“ zueinander finden.






































