Rheinische Straße: Positive Halbzeit-Bilanz zu Stadterneuerungs-Programm
DORTMUND Grüner, kreativer und lebenswerter soll es rund um die Rheinische Straße werden. Auf dem Weg dahin ist das Quartier, das nun offiziell als Union-Viertel firmiert, schon gut voran gekommen.
Vor allem westlich der Dorstfelder Brücke herrscht oft noch Tristesse an der Rheinischen Straße. (Foto: Dieter Menne)
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Für das gesamte Viertel soll ein „Beratungs-Netzwerk für Immobilieneigentümer“ geschaffen werden, das auch über die bis 2018 befristete Projektzeit hinaus Bestand haben soll. Ein Aspekt ist dabei auch das Thema „Älter werden im Quartier“ mit dem seniorengerechten Umbau von Wohnungen, erklärt Susanne Linnebach.
Millionen Förderung:
- Für das Jahr 2013 hat die Bezirksregierung bereits Fördermittel über 816 000 Euro für das Stadtumbau-Projekt Rheinische Straße bewilligt. Unter den alten Titeln „Miniparks“ und „Erlebnispfad zur Emscher“ sind 656 000 Euro an Fördermitteln gebucht, die für die Flächenaufwertung im Viertel verwendet werden sollen. Inklusive des städtischen Eigenanteils steht dafür dann eine Gesamtsumme von 820 000 Euro zur Verfügung.
- Für ein Beratungs-Netzwerk für Immobilien-Eigentümer fließen 160 000 Euro Fördermittel. Der Gesamtetat für dieses Projekt beträgt 200 000 Euro.
- Seit 2007 wurden damit insgesamt 8,6 Millionen Euro Fördermittel bewilligt. 12,25 Millionen sollen es bis 2018 werden. Die Gesamtkosten des Projekts summieren sich damit auf 15,34 Mio. Euro.








































