Dortmunder Szene: Zahlreiche Aussteiger nach Nazi-Verboten
DORTMUND/DÜSSELDORF Nach dem Verbot des rechtsextremen „Nationalen Widerstands“ Dortmund und weiterer Nazi-Kameradschaften in Hamm, Köln, Aachen und Wuppertal durch NRW-Innenminister Ralf Jäger ist die Zahl der Aussteiger aus der Szene im vergangenen Jahr stark angestiegen.
Im August 2012 hatte NRW-Innenminister Ralf Jäger die Gruppe "Nationaler Widerstand" verboten. Deshalb wurden anschließend auch mehrere Neonazi-Demonstrationen in Dortmund untersagt. (Foto: Dieter Menne)
- Sticker-Fotowettbewerb Unterstützen Sie den BVB - und gewinnen Sie
- BVB im Champions-League-Finale Liveblog: Das ist gerade in London und Dortmund los
- Abstimmung Wählen Sie Dortmunds Handballer des Jahres
- Fußball: Landesliga Marten hofft auf Pehlivan - KSC will klettern - Heuft fraglich
- Fußball: Westfalenliga FCB holt Salou und Szugfil
Enge Betreuung durch Verfassungsschutz
Die enge Betreuung durch Mitarbeiter des Verfassungsschutzes sei ihre einzige Perspektive. Der organisierte Ausstieg sei langwierig. Harmeier: „Wir müssen die Aussteiger vor der Szene schützen und individuell analysieren, welche Hilfe sinnvoll ist.“ Dazu können ein Wohnortwechsel oder Ausbildungs- und Arbeitsplatz-Angebot gehören. Der Ausstieg ist nicht ungefährlich: Ein Ex-Mitglied der Naziszene ist in einer NRW-Stadt zusammengeschlagen worden.







































