Hohenbuschei-Areal: Bald wird die Brackeler Straße angebunden
BRACKEL Das Herz von Brackel schlägt bald auf dem Hohenbuschei-Areal. Doch dazu müssen erst die Adern richtig liegen. Noch fahren die Baufahrzeuge „über die Hintertür“ ins Baugebiet, sagt Silke Seidel von den Stadtwerken. Der Zugang zum künftigen Wohngebiet soll an der Brackeler Straße (L 663) liegen.
Am Hohenbuschei-Areal wird bald die Hohenbuschei-Allee (Bild) mit der Brackeler Straße verbunden. (Foto: Drimecker)
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Hinter den zum Teil bereits errichteten Wällen und Lärmschutz-Wänden liegt das Areal brach, noch steht kein Haus. Kein Wunder: Auf die gesamten Fläche schütten die Arbeiter noch 200 000 Kubikmeter Bodenmaterial, das extra aus der Umgebung Dortmunds angeschleppt
wird. „Wir füllen den Boden so weit auf, dass wir nachher an einigen Stellen drei Meter höher liegen als jetzt“, so Seidel.
Die ersten Grundstücke werden im Februar bebaut
Plan sei, bis Ende dieses Jahres die innere Erschließung zu beenden. Im Februar/März, je nach Wetterlage, könnten die ersten Grundstücke bebaut werden. Dann wird, glaubt Seidel, das Gelände inmitten Brackels zu einer „sehr gefragten Adresse für künftige Wohnträume“.
Die kosten zurzeit noch unter 230 Euro pro Quadratmeter, „also unter dem Brackeler Durchschnitt“. Im kommenden Jahr soll sich das ändern, „wir passen die Preise nach oben an, die dann etwas über dem Durchschnitt liegen“ so Seidel. Vergeben sind bislang vor allem die Grundstücke nahe dem Naturschutzgebiet. Das liege nicht bloß am Blick in die Natur, sondern – zumindest auch – im Bauplan begründet: Im Nord-Osten startet der erste Bauabschnitt.















