Johanniter: Erstklassige Betreuung nach Bomben-Evakuierung
BRACKEL Sie eilten aus fast allen Stadtteilen herbei und warteten in der Johanniter-Zentrale in Aplerbeck auf den Einsatzbefehl: 19 ehren- und neun hauptamtliche Helfer, die eine "Sondereinsatzgruppe Betreuung" bilden und auf Abruf wie am Dienstag bei der Bomben-Entschärfung am Brauksweg in Brackel nicht nur erste, sondern erstklassige Hilfe leisten.
Immer lächeln: Johanniterin im Einsatz.
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In nur 15 Minuten richteten die Joahnniter in der Sporthalle der Reichshof-Grundschule die Betreuungsstelle ein, wo in Spitzenzeiten dieses ungewöhnlichen Nachmittags 175 Brackeler Bürger zeitgleich versorgt werden mussten.
Hohe Einsatzbereitschaft und verständnisvolle Arbeitgeber
Die Leitstelle der Berufsfeuerwehr hatte die mit Funkmeldern ausgestatteten ehrenamtlichen Helfer alarmiert. Die meisten mussten für diesen Einsatz ihren Arbeitsplatz verlassen. Kleff freut sich sehr über diese Einsatzbereitschaft - und über verständnisvolle Arbeitgeber. Gleichwohl müssten die Ehrenamtlichen ein gutes Gespür dafür entwickeln, wie der vorgezogene Dienstschluss bei den Kollegen oder beim Chef ankommt. Kleff: "Wir wollen nicht, dass sie Ärger bekommen".














