Hallenbad Eving: Konjunkturpaket II schwemmt Geld ins Bad
EVING Riesige Freude herrscht momentan bei der Schwimmgemeinschaft (SG) Eving: Das Hallenbad an der Württemberger Straße wird für 1,5 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II saniert.
Ingenieur Dieter Adamek zeigt die Pläne für die Sanierung. (Foto: Alexandra Heimken)
- Bester Nachwuchsfahrer Dominik Brinkmann strebt Karriere als Profi-Rennfahrer an
- Damwildgehege im Süggelwald Unbekannte beschädigten Zaun - drei Rehe vermisst
- Anbau geplant SV Brackel sucht Spender für eigene Umkleideräume
- Preis für Jugendarbeit BV Westfalia Wickede erhält Auszeichnung für Ganztagsangebot
- Widerstand aus SPD-Ortsverein Bezirksvertretung hält trotz Kritik an Jugendbuden fest
Große Einsparungen möglich
Das Geld aus dem Konjunkturpaket wirft uns jetzt zehn Jahre in die Zukunft“, freut sich der 1. Vorsitzende. Gemeinsam mit dem Diplom-Ingenieur Dieter Adamek haben die Vereinsmitglieder die größten Sanierungslücken aufgelistet. Im Grunde haben alle geplanten Arbeiten mit Energieeinsparung zu tun, so schreiben es die Förderregeln des Konjunkturpakets II vor. Durch den Umbau, berechnet Dieter Ademek, kann das Bad rund 25 Prozent der Kosten für Wärme und Elektrizität einsparen.
Noch bis Ferienende geschlossen
Wann die Arbeiten beginnen, ist derzeit noch unklar. Die SG hofft auf einen Start in vier bis sechs Wochen. In einem knappen Jahr soll dann alles fertig sein. Der Betrieb muss während des Umbaus so gut es geht aufrecht erhalten werden. Aktuell ist das Bad bis zum Ende der Ferien geschlossen. Grund ist die Sanierung der Lüftungsanlage in der Schwimmhalle – eine Maßnahme, die mit dem Konjunkturpaket nichts zu tun hat.













