Neues Stadion: CDU will SC Husen Kurl helfen
HUSEN Weil Anwohner über Lärm geklagt hatten und Recht bekamen, muss der SC Husen Kurl seinen Spielbetrieb so drastisch einschränken, dass letztlich nur noch ein Standortwechsel die Aufrechterhaltung des Vereins langfristig gewährleisten kann.
Die CDU Husen-Kurl und Vertreter des SC Husen-Kurl suchen nach Lösungen für einen neuen Sportplatz. (Foto: Nadine Weinands)
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SPD favorisiert Kurler Zechengelände
Darüber hinaus müsse das Gebiet von der Stadt erst erworben werden, so Wassmann. Und solle dann für ortsnahes Gewerbe nutzbar gemacht werden, um neue Arbeitsplätze im Stadtbezirk zu schaffen. „Außerdem müsste sich der Verein dort wieder mit den selben Problemen herumschlagen. Die Anwohner sind gegen einen Sportplatz und wehren sich bereits im Vorfeld vehement.“
CDU will Standort Werimbold
Für Andreas Edelstein steht fest: „Das wollen wir unter gar keinen Umständen. Ich will irgendwann wieder Vorsitzender eines Fußballvereins sein, statt mich ständig darum kümmern zu müssen, dass vor Ort Ruhe herrscht.“ Die CDU favorisiert den alten Sportplatz an der Werimboldstraße.
Einziges Handicap: Die Fläche liegt im Landschaftsschutzgebiet. „Wir werden Werimbold ganz konkret für die nächste BV Anfang Mai beantragen“, sagt Wassmann. „Des Weiteren werden wir einen Antrag auf Ausparzellierung der Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet stellen. Das wurde bereits in Lütgendortmund und Hombruch realisiert. Dort wurden wunderschöne Sportplätze gebaut.“













