Grävingholz: Reitverbotsschilder sorgen für mehr Transparenz
EVING Reiter, Spaziergänger und Jogger auf demselben Weg im Grävingholz: ein heiß diskutiertes Thema, seit die Bezirksvertretung Eving dem Vorschlag des Umweltamtes im Mai 2010 gefolgt ist, die Mitbenutzung von Wanderwegen durch Reiter zuzulassen. Der SPD-Ortsverein will die rechtliche Lage in einer öffentlichen Versammlung verdeutlichen.
Die SPD Brechten-Holthausen lobt die neuen Reitverbotsschilder, sie ersetzten aber nicht die geforderten Übersichtstafeln am Waldeingang. (Foto: privat)
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Einladung zur öffentlichen Versammlung
Das Umweltamt habe in seinem Beschlussvorschlag bereits darauf hingewiesen, dass die vorgeschlagene Lösung nur funktionieren könne, wenn die Erholung suchenden Bürger – ob zu Pferd oder zu Fuß – Rücksicht aufeinander nehmen.
Dafür hat auch immer der SPD-Ortsverein geworben und um Meinungsäußerungen gebeten. Am 21. September um 18.30 Uhr laden die Genossen in die Gaststätte „Treffpunkt“, Schiffhorst 212, zu einer öffentlichen Versammlung ein, in der die rechtliche Situation noch einmal verdeutlicht werden soll.
Schilder ersetzen nicht Übersichtstafeln
Die SPD-Fraktion hatte in der Bezirksvertretung Eving verstärkte Kontrollen und die noch fehlenden Übersichtsschilder gefordert.
„Die neu installierten Reitverbotsschilder tragen zu der von uns geforderten Transparenz bei, ersetzen allerdings nicht die von der Bezirksvertretung geforderten Übersichtstafeln am Waldeingang“, so Carsten Giebel.













