Handball-Verbandsliga: Höchsten gewinnt Verfolgerduell - Hombruch geschwächt
DORTMUND Die Höchstener Borussen realisierten im Verfolgerduell ihre Zielvorgabe Rang drei. Westfalia Hombruch war gegen den Spitzenreiter chancenlos.
Linksaußen Patrick Drees war mit 12 Toren maßgeblich am Höchstener Sieg über Eiserfeld beteiligt. (Foto: Ludewig)
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Sonderlob für Krüger
Innerhalb kürzester Zeit schloss die Hergert-Sieben auf, kam bis zum Pausenpfiff zum Ausgleich. Anfangs der zweiten Hälfte fand Eiserfeld gegen die Borussen-Aktivitäten noch Lösungen, ab der 40. Minute zogen die Gastgeber, die auf Tim Rademacher verzichten mussten, dann aber unaufhaltsam davon.
Ein Sonderlob des Trainers verdiente sich Ole Krüger. Herausragend indes agierte Linksaußen Patrick Drees, dessen 12 Treffer maßgeblich zum Sieg beitrugen. Zu seinem ersten Tor im grünweißen Dress kam auch Neuzugang Sebastian Porrmann.
Hergert: „Das Resultat ist am Ende vielleicht etwas zu hoch ausgefallen. Verdient war unser Sieg aber allemal. Jetzt können wir nächsten Samstag selbstbewusst zum Spitzenreiter nach Westerholt fahren.“
Höchsten: Theunissen, Trippe (ab 23.); Drees (12/5), M. Bradtke (4), Grotemeyer, Wittland, Krüger (3), D. Bradtke (2), von Bassewitz (4), Austermann (6), Akaltun, Porrmann (1)
TuS Westfalia Hombruch - SV Westerholt 23:37 (9:14) – Zumindest an diesem Tag war der Tabellenführer für Hombruch eine Nummer zu groß, erteilte dem Team des Trainerduos Ruben/Uhrmeister im zweiten Abschnitt eine regelrechte Klatsche. Kai Ruben: „Ich bin sprachlos über unsere Leistung und über die der Schiedsrichter. Für uns ist es höchste Zeit, dass wir in die Winterpause kommen.“
Einseitige Gelegenheit
Die personelle Situation hatte sich zum Anpfiff entspannt. Nur Manuel Aßhoff und Kevin Bekel standen auf der Ausfallliste. Aber ihr Leistungsvermögen konnten die sich angeschlagen zur Verfügung stellenden Bastian Fuck, Sebastian Timte und Marc Lauritsch sicherlich nicht abrufen. Die Partie entwickelte sich sofort zu einer einseitigen Angelegenheit. Etwas mehr Gegenwehr hätte Hombruch aber trotz aller Probleme zeigen müssen.
Hombruch: B. Hoffmann, Reimann (ab 45.); Höhmann (5), P. Hoffmann (2/2), Ernst, Lauritsch (5/4), Fuck (2), Prepens (2), Kähler (1), Timte, Panhorst, Hobrock (1)













