Basketball: Juniorbaskets-Trainer Hanno Stein vor der neuen Saison
DORTMUND In gut sechs Wochen gehen die Juniorbaskets Dortmund in ihre zweite Saison in der U16-Jugend-Bundesliga (JBBL) – mit völlig neuem Gesicht.
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Herr Stein, wie ist der Stand der Dinge bei den Juniorbaskets?
Hanno Stein: Wir sind soweit voll im Soll. Unsere Vorbereitung startete bereits am 2. Mai und seitdem absolvieren wir einschließlich der Sommerferien nahezu immer fünf Einheiten in der Woche. Alle Akteure ziehen voll mit und zeigen großes Engagement. Jetzt geht es langsam in die heiße Endphase der Vorbereitung.
Erste Test gingen deutlich verloren. Ist das Leistungsniveau des Teams mit dem des Vorjahres vergleichbar?
Stein: Das ist eine schwierige Frage, zumal aus dem Team der Vorsaison nur noch zwei Spieler übrig geblieben sind. Mit Max Schörner wird einer zudem nur sporadisch zur Verfügung stehen, da er bis ins nächste Jahr auf ein Internat in England wechselt. Für 18 von 20 Spielern ist die JBBL also komplettes Neuland. Die Erwartungen sollten sich daher nicht an dem guten Abschneiden aus der Vorsaison orientieren.
Was ist realistisch drin für die Juniorbaskets?
Stein: Wir können derzeit noch kein konkretes Ziel nennen. Erst nach weiteren Test haben wir genügend Aufschluss darüber. Vorrangig ist in jedem Fall, die Liga auch über die kommende Saison hinaus zu halten, ohne in die Qualifikation zu müssen.


















