Tennis: Perfekter Abschluss bei Senioren-Stadtmeisterschaft
DORTMUND Der Wetterbericht verkündete nichts Gutes. Sonntag wollten mehr als 200 Zuschauer die Besten der Besten im Finale der Senioren-Tennis-Stadtmeisterschaft sehen. Und plötzlich spielte dann auch das Wetter wieder mit.
- Fußball: 3. Liga BVB II-Stürmer Boyd steht vor Wechsel
- Tennis-Bundesliga Für TG Westfalia beginnt Kampf um den Klassenerhalt
- Golf Könige des Grüns suchen neuen Stadtmeister
- Rudern Deutschland-Achter zur Generalprobe nach Luzern
- Dortmunder Fußball-Kreisligisten SV Berghofen gerettet - Spiekermann wechselt zu SF Nette
Spannende Endspiele
Und wie alles nach Plan lief. Hunderte Besucher erfreuten sich an spannenden Endspielen in 28 verschiedenen Kategorien. Dabei erlebten sie bei den Herren 40 A ein Déjà-Vu.
Wie im letzten Jahr standen sich Axel Wachholz (DTK RW) und Marc Becker (TC Kirchhörde) gegenüber, erneut sollte Wachholz als Sieger vom Platz gehen. Mit 6:1, 6:0 verteidigte er seinen Titel als Stadtmeister.
„Ich bin natürlich total froh, besonders weil ich in Marc einen starken Gegner hatte. Wir haben beide eine super Saison gespielt und haben uns dieses Finale verdient“, sagte Wachholz.
Deutlicher Sieg
Dass der Sieg am Ende so deutlich ausfiel, lag für Wachholz vor allem an zwei Faktoren: „Durch mein letztes Saisonspiel am vergangenen Wochenende war ich noch im Rhythmus und habe zudem einfach die bessere Tagesform erwischt“.
Für Peter Klemm lief der Tag indes erwartungsgemäß ab. Nur bei einem Spiel sollte es spannender werden als gedacht. Bei den Damen 40 A gewann Sibylle Schweins (TC Eintracht) den ersten Satz gegen Katja Lutz (ATV Dorstfeld) mit 6:1, verlor aber in der selben Höhe den zweiten. „Im Tiebreak hat Sibylle dann wieder zur alten Stärke zurückgefunden und mit 10:2 gewonnen“, so Klemm.
Voll des Lobes
28 Damen, Herren oder Paare wurden am Abend geehrt. Doch auch Fachschaft und TC Kirchhörde kassierten viel Lob. „Jedes Jahr läuft hier alles hervorragend ab, jeder Handgriff sitzt und es passt alles. Da macht es als Spieler gleich doppelt so viel Spaß, bei einer so stressfreien Atmosphäre“, lobt Wachholz die Veranstalter.
So etwas hört Peter Klemm natürlich immer gerne. „Die zehn Tage waren stressig, aber es lohnt sich. Und wir haben noch lange nicht genug“.













