Basketball-Regionalliga: SVD erwartet Hagener Wundertüte
DORTMUND Für die Basketballer des SVD 49 geht es an den letzten beiden Regionalliga-Spieltagen um Rang vier in der Abschlusstabelle.
Basketball / SVD Derne gegen Bochum AS [Foto: Dieter Menne, RN Datum: 29.01.2011] (Dieter Menne)
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Derzeit steht Noma Iserlohn, die den direkten Vergleich mit den 49ers gewonnen haben, mit 43 Punkten auf Rang vier, hat aber nur noch ein Heimspiel gegen den Zweiten Grevenbroich, kann also noch auf 45 Zähler kommen. Die Derner dagegen rangieren aktuell auf Position fünf (42 Punkte) und könnten noch auf 46 Punkte kommen.
Letztes Saisonheimspiel
„Wir wollen uns in unserem letzten Saisonheimspiel gebührend von unseren Fans verabschieden und außerdem Wiedergutmachung für die 91:95-Hinspielniederlage betreiben“, verspricht SVD-Trainer Peter Radegast, dem das erste Aufeinandertreffen noch immer schwer im Magen liegt.
„Am Spieltag davor bezwangen wir als erstes Team der Liga den damals souveränen Spitzenreiter Wulfen und dachten dann, wir könnten das in Hagen gegen deren Rumpftruppe so ganz locker im Vorbeigehen erledigen“, erinnert sich der Coach ungern. Die Hagener, die sich vorzeitig den Klassenerhalt sicherten, verfügen mit Liga-Topscorer Clayton Longmire (26,2 Punkte pro Partie), dem Ex-Bundesligaspieler Matthias Weber (12,0), den Brüdern Malte (14,9) und Kristof Schwarz (12,1) sowie Dominik Spohr (16,8) über starke Akteure.
Kooperation mit Phoenix Hagen
„Einige spielen in Kooperation mit Phoenix Hagen auch in der 1. Liga und Phoenix spielt Samstag um 15 Uhr in Düsseldorf, so dass es wieder eine Wundertüte geben wird, wer gegen uns aufläuft“, meint Radegast, der gerne die komplette Hagener Truppe sehen würde, damit erst gar keine Überheblichkeit aufkommen kann.
Fehlen wird US-Spielmacher De`Andre Byrd, der aber dennoch bis zum Saisonende bei der Mannschaft bleiben wird. Derweil hat der SVD schon einmal den Lizenzantrag für die 2. Bundesliga Pro B eingereicht.


















