Phoenix-See: Großes Eröffnungsfest am 1. Oktober
HÖRDE 2001 verglühte im stillgelegten Thyssen-Krupp-Werk die Hörder Stahlgeschichte. 2011 bauen die ersten von 70 Grundstückseigentümern am Phoenix-See ihr Haus.
Blick von der Weingartenstraße auf die See-Baustelle: Das Gelände hat längst Konturen angenommen. (Foto: Bandermann)
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Yachtclub 2011
Schon im nächsten Jahr soll der Yachtclub die ersten Segel setzen. Was noch im Verborgenen liegt, veröffentlichte Heinz Hüppe von der Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft gestern in der Bezirksvertretung in Hörde.
Im Herbst beginnt der Abriss der Afflerbach-Halle. Parallel zu diesen Bauarbeiten vermarktet die See-Gesellschaft Grund und Boden. Bereits 70 Käufer haben sich eine Scholle am See gesichert.
Kulturinsel in Betrieb
Die ersten Häuser dürfen ab Mitte 2011 errichtet werden. Zeitgleich kann auch die Kulturinsel in Betrieb genommen werden. Dann verschwinden auch die Bauzäune. Heinz Hüppe: „Dann ist der See öffentlich zugänglich.“ Groß ist auch die Nachfrage an Baugrund in direkter Hafen-Nähe. Die Investoren stehen in der Schlange – „und erste Verträge sind auch schon abgeschlossen“, so Hüppe.
Zwei lange unbeantwortete Fragen bewegten bisher die interessierten Hörder: Was passiert mit dem großen Magazingebäude und was passiert mit der alten Tullvilla? Beide Objekte sind von der Faßstraße aus zu sehen.
Antwort: Im Magazingebäude entsteht eine Tagesklinik oder ein Seniorenheim. Großes Interesse an der Tullvilla hat eine Musikschule gezeigt. Bis dahin wird weiter in die Hände gespuckt.













