Reaktionen auf das Rollenspielverbot
DORTMUND Das Jugendamt stoppt die mittelalterlichen Rollenspiele in der Jugendfreizeitstätte Hombruch. Die Begründung: Kinder und Jugendliche würden den Umgang mit Waffen erlernen. Eine Überreaktion von Amtswegen oder erzeugen solche Angebote wirklich neue Amokläufer? Schreibt uns Eure Meinung.
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beschämendes Verhalten
Dass das Jugendamt jetzt die Verantwortung für ihr übertriebenes und zu spätes Eingreifen auf den Internetauftritt der Jugendlichen abwälzen will, empfinde ich als geradezu beschämend!
antwortenTod allen pöhsen puben!
jawohl frau schmitt so muss das sein. nach den pöhsen puben die am pc sitzen sind jetzt wir larper dran. so lob ich mir das^^ schnappen sie sich die pöhsen puben :D
antwortenomg lächerlicher und total fehlgeleiteter gehts echt nicht.
Momentchen
Zuerst mal die Frage warum ich hier schreibe, obwohl ich als Nürnberger nicht gerade im Einzugsgebiet der Ruhr Nachrichten lebe: Ich bin Larper und darüber hinaus auch noch Darsteller in dem Video und Mitglied der Talsker Wölfe.
antwortenZum Video: Das Hauptaugenmerk in unseren Videos liegt auf der Athletik der Stürze, der Klarheit und des Realismus der Bewegungen. Wer sich auch die weiteren Videos ansieht wird erkennen: ohne eine gewisse Sportlichkeit ist sowas nicht möglich.
Das führt mich zu Folgendem: LARP kann man grob aufteilen in das gewaltlose Rollenspiel und den Larp-Kampf, der wie Leichtkontaktkampf funktioniert: Man will seinem Kontrahenten nicht wehtun, Ziel ist es nach den gängigen Regeln fair zu gewinnen, dieser Part kann problemlos als Sportart gesehen werden.
Des Weiteren spielen Larper in Gruppen, sind daher überwiegend sehr stark sozial gefestigt.
Ich wäre hier gerne ausführlicher, aber 1000 Zeichen sind etwas wenig, wenn man Grundrechtsbeschränkungen bespricht.