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Medienhaus Lensing
23.08.2010 18:24 Uhr
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Standort umstritten: SPD sieht Asylbewerberheim skeptisch

HACHENEY Der Aufbau eines Asylbewerheims in Hacheney stößt bei der SPD in Wellinghofen auf Widerstand. Die SPD kann sich dort ebenso gut ein Neubaugebiet vorstellen. Von Peter Bandermann

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Glückaufsegenstraße 60: An dieser Adresse in Hacheney entsteht im Frühjahr 2010 eine Asylbewerber-Erstaufnahme. (Foto: Peter Bandermann)

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Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Wellinghofen, Peter Pfeiffer, erklärte, dass Bürger und Politiker von den Plänen der Stadt überrascht worden seien. Schon zum Jahresende soll die Asylbewerberunterkunft in Aplerbeck zur Glückaufsegenstraße 60 nach Hacheney umziehen.

Politik soll Alternativen finden

Zurzeit betreibt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe dort ein Internat für Gehörlose Schüler, die wiederum in einen Neubau nach Aplerbeck ziehen. Peter Pfeiffer hat Verständnis für die Sorgen der Bürger: "Denn viele Fragen sind noch offen." Das Gelände sei zwar grundsätzlich geeignet für eine Asylbewerberunterkunft, aber die  Politik müsse auch über Alternativen nachdenken.

Neubaugebiet

Zu diesen Alternativen zähle laut Pfeiffer ein Neubaugebiet am Rande des Landschaftsschutzgebietes. Der SPD-Politiker schlägt vor, dass Asylbewerberheim in Aplerbeck zu lassen. Der dort für das Grundstücke vorgesehene Neubau für ein Unternehmen könne an anderer Stelle in Dortmund errichtet werden.



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