Kolpingwerk: Spenden aus Dortmund lindern Hungersnot in Uganda
BERGHOFEN Die von Kati Holtmann gesammelten Spenden für das Mityana Women's Project gesammelten Spenden kommen garantiert an: Die Kolpingfamilie in der Kleinstadt in Uganda kaufte für 1000 Euro Maismehl und Bohnen.
Der 89-jährige Paulo Katubive (links) nimmt einen Sack Maismehl entgegen. (Foto: privat)
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Üblicherweise ist es die Kolpingschwester aus der St.-Joseph-Gemeinde, die Pakete oder Päckchen nach Uganda schickt, um ihrer dortigen Freundin Margret bei der Arbeit für das „Mityana Women‘s Project“ zu helfen. Jetzt kam ein Päckchen aus Uganda.
Inhalt: Ein Fotoalbum mit vielen Bildern, die bei der Verteilung von Maismehl und Bohnen entstanden sind. Kaufen konnte Margret Kawooya die Lebensmittel dank einer 1000-Euro-Spende aus Berghofen.
Das von Kati Holtmann in Vorträgen gesammelte Geld kam zum richtigen Zeitpunkt: Die Menschen in Mityana leiden unter den Folgen der Dürre in dem Land. Kati Holtmann ist sicher: „Unser Geld kommt immer 1:1 an. Auf Margret Kawooya kann man sich verlassen“.
Fotos dokumentieren die wirksame Hilfe
Die in Mityana aufgenommenen Fotos sollen dokumentieren, dass die Spenden aus Dortmund nirgends versickert sind. In Mityana haben die Säcke mit Maismehl und Bohnen Freudentänze und Gesang ausgelöst“, sagte Kati Koltmann nach einem Telefongespräch mit der Margret Kawooya. „Die Menschen dort sind so dankbar – und ich bin es auch.“
Denn nach einem Vortrag in Wellinghofen spendete die Heilig-Geist-Gemeinde 750 Euro an die Ugandahilfe des Kolpingswerks.
Kontakt: Kati Holtmann, Tel. 48 34 62.
www.mityana-womens-project.de
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