Musiktheater Piano: Abba-Review-Band begeistert mit toller Choreografie
LÜTGENDORTMUND Mamma Mia hieß es jetzt im Musiktheater Piano. Dort zeigte die Abba-Review-Band vor vollem Haus ein unvegessliches Prgramm. Und eines ist sicher: Die Musik von Abba hat ihre Anziehungskraft nicht verloren.
Zurück in die 70er: Abba-Review brachte die Erfolgsmusik der schwedischen Pop-Stars gekonnt auf die Bühne. (Stephan Schütze)
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Im klassischen Outfit, mit langen weißen Gewändern und den dazu gehörigen Original-Frisuren der Vorbilder, sind die Vier als Abba-Coverband unterwegs. Seit fünf Jahren gibt es sie. Und einen ihrer ersten Auftritte hatten sie einst im Piano. „Es ist also so etwas wie ein Jubiläum“, erzählt Carsten Preuss, Manager und ehemaliges Bandmitglied.
Erst Disco und Funk
Die Gruppe an sich spielt schon länger zusammen. „Wir haben Discomusik und Funk gemacht“, sagt Preuss. „Irgendwann fiel uns die Ähnlichkeit unserer Mädels mit Agnetha und Anni-Fried auf.“
Das war die Initialzündung zum Abba-Projekt. Mit Lidia Lingstedt als Agnetha und Isabell Claasen als Anni-Frid – ergänzt durch Steve Stevens als Björn und Markus Wentz als Benny – lief es so gut, dass sie seitdem rund 300 Auftritte absolviert haben. Auf Stadtfesten, in Urlaubsorten und in Clubs.
„Wir machen eine Zeitreise mit euch“, feuert Anni-Fried das Publikum im Piano an und bringt es in Stimmung für den nächsten Song. „Honey honey, touch me baby, ah-ha…“, singt das Publikum, von dem offenbar auch ein Teil schon die Originalband angefeuert hat.
Tanzen und flirten
Die Abba-Coverband kommt allerdings nicht nur stimmlich dem Original sehr nahe, sondern liefert auch dessen Choreographie. Agnetha und Anni-Frid tanzen Schulter an Schulter und flirten mit ihren Partnern. „For the next song I need your help“, fordert Anni-Frid das Publikum auf, sich an dem berühmten Fingertanz zum Lied „Mamma Mia“ zu beteiligen.
Natürlich ließ sich das Publikum nicht lange bitten. Mamma mia, was für eine Stimmung. In perfekter Art und Weise brachte die Band Abba-Review so Stimmung und Flair sowie den berühmten schwedischen Synthie-Pop nach Lütgendortmund.













