Solarenergie: EDG hat Bewerber für Photovoltaik am Deusenberg
HUCKARDE Passen eine Photovoltaikanlage und Naherholung zusammen? Diese Frage wird die Bezirksvertretung Huckarde wieder beschäftigen. Denn die Entsorgung Dortmund GmbH hat inzwischen eine Reihe von Interessenten für eine Solaranlage auf dem Deusenberg.
Blick vom Deusenberg. Ob hier künftig Solaranlagen arbeiten, muss die Bezirksvertretung entscheiden. (Foto: Archiv)
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Befürchtung: Der Deusenberg könnte seinen Reiz verlieren
Vom Votum der Bezirksvertretung hängt es dann ab, ob künftig auf dem Deusenberg Solarenergie gewonnen wird. Denn als die Stadt sich im April 2011 dazu entschloss, die Verpachtung städtischer Flächen für den Betrieb von Photovoltaikanlagen zu prüfen, ging zunächst ein Aufschrei durch Huckarde.
Politiker und Bürger befürchteten, dass ihr Deusenberg nach dem Aufbau einer solchen Anlage den Reiz als Naherholungsgebiet verlieren könnte.
„Grundsätzlich ist die Idee, Flächen für die Nutzung von Sonnenenergie bereitzustellen, zu begrüßen“, sagte SPD-Bezirksfraktionssprecher Gerd Hendler damals. Aber die Huckarder verlangten ein Mitspracherecht, das der Rat ihnen dann auch Ende Mai 2011 einräumte.
SPD fordert: Pächter muss die Wirtschaftlichkeit der Anlage nachweisen













