Haus Schulte-Witten: Komikerin gab nicht ganz ernst gemeinte Finanztipps
DORSTFELD Die einen haben sie mit Spannung auf ihr neues Programm erwartet, die anderen mit großer Neugier. Denn Kattrin Kupke alias Margot Wishmop, ist keine Unbekannte im Haus Schulte-Witten. Sie war vielen Zuschauern noch in allerbester Erinnerung - und wird es sicher auch dieses Mal bleiben.
Kattrin Kupke alias Margot Wishmop (M.) informierte im Blauen Salon rund ums Geld. (Foto: Stephan Schütze)
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Mit ihrem Programm „Für immer reich“, einem Reich-sein-Motivations-Trainings-Semiar, gab sie den etwa 60 Anwesenden nicht immer ganz ernst zu nehmende Tipps rund ums liebe Geld.
So sei zum Beispiel schon allein die Endung bei „Portemo-nee“ falsch, stellte sie fest. „Da kann das Geld nicht reinfließen. Man muss es positiv empfangen. Deshalb muss es einfach Portemon -jaa heißen.“ Eigentlich einleuchtend.
Schauspielerisches Können
In herzerfrischender Weise stellte die Künstlerin in ihrem Programm Alltagsszenen rund ums Geld dar. Dank ihres großartigen schauspielerischen Könnens blieb bei dem von ihr inszenierten Gang zum „Feind“ Kontoauszugsautomat kein Auge trocken.
Sie lehrte ihr Publikum auch auf äußerst amüsante Weise, dass Geld nicht reich macht, sondern die Einstellung zum Minus auf dem Konto. „Würden uns die Banken diese Miesen gewähren, wenn sie nicht unbegrenztes Vertrauen in uns hätten?“ fragte sie ihr Publikum und gab sich selbst die Antwort: „Und warum wohl? Weil wir wer sind!“
Noch ein wertvoller Tipp: Da es sich bei Geld ja nur um bedrucktes Papier handelt, kann man es unbesorgt aus dem Fenster werfen. Allerdings nicht ohne ihm noch nachzurufen: „Geh und wenn du wieder kommst, bring deine Freunde mit!“













