Runder Tisch: "Martener Konsens" sorgt bald für mehr Sicherheit
MARTEN Der "runde Tisch" in Sachen Sicherheit in Marten will über die Bezirksvertretung Lütgendortmund und über den Rat fordern, die nicht besetzten Stellen der Ordnungspartnerschaften zu besetzen.
Der "runde Tisch" will, dass Angsträume in Marten verschwinden. Damit sich jeder sicher fühlen kann. (Foto Brede)
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Um Angsträume in Marten abzubauen, soll in Sachen Stadtgestaltung der Bereich um den Straßenzug "In der Meile" herum aufgewertet werden. "Außerdem wird der Dialog mit der Emschergenossenschaft wieder aufgenommen", sagt Gerd Bollermann. "Wir könnten uns vorstellen, dass der Oespeler Bach als offenes Gewässer durch Marten fließt, aber nicht an der Steinhammerstraße", ergänzt Reinhard Gallen. Die Teilnehmer des "runden Tischs" halten die angekündigte häufigere Präsenz der "Mobilen Wache" der Polizei "hervorragend". Der Wunsch: ein moderneres Fahrzeug, das angemessen als Kommunikationstreffpunkt ausgestattet wird".















