Westricher Straße: Umbau des Jugendheims ist abgeschlossen
LÜTGENDORTMUND "Es sah hier ganz fürchterlich aus ", erinnert sich Merle Schütte mit Schrecken an die Umbauphase des evangelischen Jugendheims. Wer nun die Räumlichkeiten betrifft, kann das kaum glauben.
Atem beraubende Kostenproben des geplanten Streetdance-Workshops. (Foto: Schuetze)
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Kommt gut an
Das neue Outfit des Jugendheims kommt auch bei seinen Nutzern, den Jugendlichen, super an: "Die neuen Farben an den Wänden sind schön und die Magnetwand, auf der alles draufsteht ist toll", freut sich Nazim Becker (12) über die gelungenen Renovierung.
Gleichzeitig fand am Donnerstag die Auftaktveranstaltung zu der Initiative "Ich kann was" der deutschen Telekom statt, die verschiedene Projekte der Christusgemeinde fördert.
Drei Workshops
Dazu war auch Annette Reuterals Telekom-Vertreterin und überreichte das offizielle Schild dazu. Geplant sind drei Workshops für Kinder zwischen 9 und 14 Jahren, die eng miteinander verknüpft sind.
Sie haben die Wahl zwischen dem Bau und Erlernen eines Cajons (Klangkiste), einem Streetdance-Workshop und der Möglichkeit, einmal hinter der Kamera zu stehen. Das Beste daran: die Kids müssen für die Workshops nichts bezahlen!
Ich kann was!
Auf der Eröffnungsfeier bekamen die Jugendlichen schon einmal einen kleinen Einblick in die verschiedenen Workshops und waren sofort begeistert:
"Wau, die Tänzer sind echt gut, wie die sich auf dem Rücken drehen! Aber ich hab mich auch bei dem Cajon- Workshop eingetragen, so was ähnliches hab ich schon mal gemacht und es macht Spaß", schwärmt die zwölfjährige Nazim. Fest steht, dass die Kinder und Jugendlichen nach den "Rhythm'n Dance und Action"-Workshops stolz sagen können: "Ich kann was!"














