Ascheberg Tauziehen: Herbern-Jungs schlugen sich tapfer: Platz 3
ASCHEBERG Die Schweißperlen liefen, die Muskeln spielten und so manchen warf es auch aus der Bahn. Beim vierten Ascheberger Tauziehen boten sich dem Zuschauer eindrucksvolle Bilder. Auch die Emotionen kamen nicht zu kurz. Die Herberner schlugen sich nicht schlecht.
So mancher legte sich richtig ins Zeug: die Ascheberger Büffel. (Foto Nitsche )
- Erste Zeugnisausgabe Außergewöhnlicher Morgen an der Profilschule
- Haushalt 2012 Kämmerer drückt Plan-Defizit - Bürger müssen Opfer bringen
- Im Interview Hotel "Zum Wolfsjäger": Juniorchefin zieht erste Bilanz
- Wirtschaftlichkeit von Windkraft Ascheberg investiert 20.000 Euro für neues Energiekonzept
- Frühstück Unternehmer informieren sich über Profilschulen
Die Stimmung auf der Bahn am Reitplatz stieg mit jedem Durchgang des Ascheberg Tauziezens. "Zieh - pull - hauruck" - die insgesamt 20 Gruppen wurden lautstark von den Fans, den Zuschauern und manchmal sogar von einem König angefeuert und natürlich vom Moderator Martin "Kerni" Kehrenberg . Da traten die Hofnarren gegen starke Wikinger (Kubb-Verein) an. Rädelsführer war der amtierende Schützenkönig der Kolpingfamil ie, Karl Mangels. Auch Bürgerschützenkönig Manni Reckel unterstütze seine Jungs. Lautstark.
Fotostrecke 4. Ascheberger Tauziehen
Die Osterbauer-Schützen machten es anders, sie ließen ihre Majestät Gregor Kneilmann direkt am Tau antreten. Spannende Duelle wurden geboten. Doch am Ende kann es immer nur einen geben. Das waren in diesem Jahr die Seppenrader Jungs, die den Vorjahressieger die Ochsen vom Westen auf Platz zwei verwiesen. Und dabei hatte für die alles so gut angefangen. Sie zogen ihre Gegner souverän über den Platz, so dass Moderator "Kerni" nicht zu unrecht vermutete: "Die wollen wohl den Pokal ganz mit nach Hause nehmen."Weniger Mannschaften am Tau
So aber bleibt es ein Wanderpokal, der in diesem Jahr das Regal der Seppenrader Jungs ziert. Die "Herbern-Jungs" aus Herbern machten eine gute Figur. Am Ende jedoch reichte es immerhin für den dritten Platz auf dem Siegertreppchen. Bei den Damen machte eine Truppe im Einheitslook das Rennen: Die Metheler Mädels in Schottenröcken. Sichtlich ohne Kraftanstrengung, zogen sie ihre Gegnerinnen mühelos, teilweise innerhalb von sechs Sekunden ins Aus. Es war eine gelungene Veranstaltung, die der Bürgerschützenverein Ascheberg mit dem Reitverein Ascheberg auf die Beine gestellt hatte. Auffällig war jedoch: Es waren erheblich weniger Mannschaften am Tau, als in den Vorjahren. "Das mag aber auch an den zahlreichen Gegenveranstaltungen liegen ", mutmaßte Dietmar Panske (Bürgerschützen).

















![Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011] Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011]](/storage/scl/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/lulo/luenen/2642501_t1m3w90h60q75v52646_Reporter_Nico_589.jpg)










