Jugendtreff: OJA gibt sich neuen Anstrich - Renovierung der neuen Räume läuft
ASCHEBERG Es riecht nach Farbe und Kleister. Die Renovierungsarbeiten am neuen Standort der Offenen Jugendarbeit Ascheberg (OJA) an der Lüdinghauser Straße 38 sind in vollem Gange. Die OJA-Mitarbeiter Wencke Lemcken, Uta Kerckhoff und Dirk Hermann schlüpfen fast täglich in ihr „Handwerkeroutfit“. Das Ziel: Am 14. Dezember soll umgezogen werden, die Eröffnung ist für den 30. Januar geplant.
Ananasfarben wird der künftige Werkstattraum der OJA. Uta Kerckehoff bringt konzentriert den Gelbton auf die Wand. (Foto: Tina Nitsche)
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Kleckse auf den Hosen der Mitarbeiter zeugen davon, dass seit rund vier Wochen Farbe und Kleister die Hauptrolle im Arbeitsalltag des Trios spielen. Mit Unterstützung der Jugendlichen aus Ascheberg und Herbern renovieren sie die neuen Räume im Gebäude an der Lüdinghauser Straße 38. „Aber die Arbeit lohnt sich“, lacht Uta Kerckhoff und steigt von der Leiter.
Partyraum als Herzstück
Viel Platz steht den Jugendlichen künftig zur Verfügung. Neben den Büros der Schulsozialarbeiterin Theresa Raters und der OJA-Mitarbeiter gibt es künftig einen Besprechungsraum, einen Internet-Raum – dem Dirk Hermann schon einen knallgrünen Anstrich verpasst hat, einen Werkstattraum, der in Ananas-gelb daherkommt, und einen schallisolierten Proberaum für Bands.
Das Herzstück ist der große Partyraum. Während zwei Wände schon in braun-orange-grün-Tönen gestrichen wurden, sind die verbleibenden weißen Flächen bereits ebenfalls verplant. „An eine Wand kommt Graffiti, an die andere unser OJA-Logo“, verrät Wencke Lemcken. Der große Raum soll künftig nicht nur Platz für eine Bühne und einen Billardtisch bieten, sondern auch eine gemütliche Sofaecke wird hier noch platziert. Im angrenzenden Zimmer sollen ebenfalls noch eine Sofaecke und ein Billardtisch untergebracht werden. „Auf diese Weise haben wir zwei Jugendbereiche, so dass sich mehrere Cliquen hier auch mal gleichzeitig aufhalten können“, freut sich Kerckhoff.
Der Weg bis zum Einzug ist noch mit einigen Arbeiten gepflastert. „Aber dank der tatkräftigen Unterstützung, nicht nur der Jugendlichen, sondern auch der Firma Karl Mangels, werden wir wohl am 14. Dezember umziehen können“, ist das Trio optimistisch. Sie sind dankbar für die Spenden: Farben, aber auch einiges an Zubehör. „So können wir hier alles ideal gestalten“, bedankt sich Dirk Hermann.
Beim Einzug wird sicher nicht alles fertig sein. „Aber den Rest machen wir dann, wenn wir hier drin sind.“ Die offizielle Eröffnung für alle Bürger und Vertreter aus Politik und Verwaltung ist am 30. Januar im Rahmen eines Tages der offenen Tür geplant. Abends soll es dann eine Party für die Jugendlichen geben. Mit Musik und Bands, aber ohne Farbroller und Kleisterbürste.
















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[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011] Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
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Datum: 09.08.2011]](/storage/scl/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/lulo/luenen/2642501_t1m3w90h60q75v52646_Reporter_Nico_589.jpg)










