Germany's next Topmodel: Luisa muss an Ringen über dem Wüstensand hängen
LÜNEN Neue Herausforderungen für die Lüner Kandidatin Luisa. Mit den anderen 17 Mädchen bei "Germany's next Topmodel" musste sie in Südafrikas Wüste ein besonderes Fotoshooting überstehen. An Ringen oder einer Schaukel hängend, in schicken Kleidern sollten die Mädchen möglichst perfekt und unangestrengt wirken.
Topmodel-Kandidatin Luisa (M.) mit ihren beiden besten Freundinnen Anna (r.) und Berna. (Foto: Beate Rottgardt)
Kein Handy mehr
Doch nicht nur diese Aufgabe wartet auf die Mädchen. Beim ersten Casting der fünften Topmodel-Staffel verlangte der südafrikanische Designer Malick eine Bewerbung in Englisch. Zwei bis drei der Mädchen haben die Chance, bei seiner Fashion-Show zu laufen. „Ich muss auf jeden Fall was für mein Englisch tun“, so Luisa selbstkritisch.
Mit der Familie oder ihren Freunden zu telefonieren hat für die hübsche 18-Jährige mittlerweile Seltenheitswert. Seitdem den Mädchen das Handy abgenommen wurde, bleibt nur der Telefonraum. Luisa: „Aber wenn wir ins Hotel kommen, ist es meistens zuhause schon nachts und da meine Mama und mein Freund morgens immer früh zur Arbeit müssen, will ich sie auch nicht immer wecken.“
Nächste Sendung am Donnerstag
Ob Luisa weiterkommt und das begehrte Foto von Heidi Klum bekommt, sehen Sie am Donnerstag, 25. März, um 20.15 Uhr auf ProSieben.
Ein ausführliches Interview lesen Sie am Mittwoch in der Lüner RN-Ausgabe.



























