Diskutieren Sie mit: Was denken Sie über die Entscheidung des Erzbistums?
Ein neues Seelsorgeteam soll den geplanten Pastoralen Raum Lünen mit den sieben katholischen Gemeinden südlich der Lippe gestalten. Das bedeutet für die derzeitigen Priester in den Pastoralverbünden Lünen-Mitte-Brambauer und Lünen-Südost den Abschied von Lünen.
Wir fragen nun Sie: Was denken Sie über die Entscheidung des Erzbistums? Diskutieren Sie mit!




























Paderborn quo vadis?!
Die anstehenden Umstrukturierungen sind meiner Meinung nach nur mit dem jetzigen pastoralen Team zu meistern, wenn die Gläubigen im pastoralen Raum nicht auf der Strecke bleiben sollen. Den vier Gemeinden sind die Hauptamtlichen seit Jahren bekannt und vertraut. Dass man sich aus alten Rollenverständissen lösen kann, wurde bei der Gründung des ersten Pastoralverbundes schon bewiesen. Mit dem Austausch des Teams kommt es zu einem fundamentalen Bruch! Umstrukturierungen müssen sein, das ist jedem klar......aber das?!?! Wer soll es verstehen?!? Paderborn quo vadis?
antwortenTiefstes Mittelalter im 21. Jahrhundert Teil 2
Fakt ist: das Geseker Beispiel gilt für uns nicht, denn weder die Geistlichen noch die Gemeinden sind untereinander verstritten. Die Argumentation von G. Engels am 15.02.12 ist dümmlich, denn es ist algemein bekannt, dass Pastor Stücker nur einen 5 jährigen Vertrag für Lünen hat und die Pastöre Dlugosch sowie Stangorra keinen Wert auf das Amt des Pastoralverbundsleiter legen . Schwer zu erraten wer da noch bleibt.
antwortenPaderborn entscheidet mit Macht und Willkür über Gläubige und Priester, einerlei ob Menschen dabei psychisch zu Schaden kommen oder nicht. Es grenzte an ein Wunder, wenn die Herren der Amtskirche Größe zeigen und so gnädig entscheiden könnten wie es ihnen Jesus vor 2000 Jahren vorgelebt hat.
Tiefstes Mittelalter im 21. Jahrhundert
Bis zu den Herren der Amtskirche Paderborn ist es noch nicht vorgedrungen, dass sie in der Neuzeit leben und es mit mündigen und demokratisch geprägten Menschen zu tun haben. Immer noch sind sie der Meinung, wie vor 1000 Jahre, die Gläubigen haben ihre Pfründe zu zahlen und ergeben dem Machtwillen der Kirchenoberen zu gehorchen.
antworten„Laien sollen in Entscheidungen mit einbezogen werden“, Papst Benedikt am letzten Tag seiner Deutschlandreise in Freiburg. Wer ist schon der Papst? Darüber steht doch die Amtskirche Paderborn in ihrer unerträglich paderbornierten Arroganz. Wie sonst wäre es zu erklären, dass über die Köpfe von knapp 20 000 Katholiken entschieden wird ohne auch nur eine Stimme von diesen zu hören. Übrigens im krassen Widerspruch zu Aussage von Weihbischof König, der noch bei der Visitation am 14.12 11 sagte: „selbstverständlich werden die Gremien gehört“.
Jeden Tag zaubert Paderborn eine andere Begründung für seine Entscheidung aus dem Hut.