Verkehrsstatistik: Weniger Unfälle und Verletzte auf Lüner Straßen
LÜNEN/DORTMUND Im vergangenen Jahr sind weniger Kinder und Jugendliche auf Lünens Straßen verunglückt, aber mehr Senioren. Das sind zwei Tendenzen aus der Verkehrsunfallstatistik 2009 , die die Polizei am Montagnachmittag präsentierte.
Die Zahl der Unfälle im Lüner Stadtgebiet (hier im November auf der B54) hat 2009 abgenommen. (Foto: Frank Bock)
Bei den Verletzten stellt sich das Bild differenzierter dar. Einem deutliches Minus bei den Leichtverletzten steht ein Plus bei den Schwerverletzten gegenüber.
Keine rechte Antwort kennt die Polizei bislang auf die Frage, warum in Lünen mehr Menschen im Alter jenseits der 65 Jahre verunglückt sind: 12 Verletzte mehr wurden in dieser Altersgruppe gezählt, immerhin ein Plus von 22 Prozent, während es bei den Kindern bis 15 Jahre und den jungen Erwachsene (18 bis 24 Jahre) Rückgänge um 6 bzw. 14 Prozent war.
Allein den steigenden Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung für ihre steigende Beteiligung an Unfällen ins Feld zu führen, greift zu kurz, denn in der Stadt Dortmund ging die Zahl der verunglückten Senioren um 7 Prozent zurück.
















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[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011] Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
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Datum: 09.08.2011]](/storage/scl/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/lulo/luenen/2642501_t1m3w90h60q75v52646_Reporter_Nico_589.jpg)










