Fastenbrechen: Zeichen der Verständigung
LÜNEN Rund 60 Menschen setzten am Mittwoch beim gemeinsamen Fastenbrechen in der Selimiye-Moschee an der Roonstraße ein Zeichen des interreligiösen Dialogs und der Verständigung.
Das Fastenbrechen in der Selimiye-Moschee setzte ein Zeichen des interreligiösen Dialogs und der Verständigung. (Foto: Beuckelmann)
Serviert wurden Yoghurt-Suppe, gemischter Salat, Kebab, Reis und Baklava. Die leckeren Speisen wurden zubereitet von dem Koch Idris Demir, der aus der Türkei angereist war. Rund 30 Helferinnen und Helfer, darunter die Frauengruppe der Moschee, kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste.
Respekt vor der Religion
Erfreut zeigte sich der Türkische Generalkonsul Dr. Hakan Akbulut, der in seiner Rede auf die große Bedeutung des gemeinsamen Fastenbrechens einging. Durch ihre Teilnahme würden die Gäste ihren Respekt vor der Religion und die religiöse Vielfalt bezeugen. „Gegenseitiges Verständnis ist wichtig für die Integration“, so der Generalkonsul.
Hakan Akbulut war davon überzeugt, dass Muslime in Zukunft besser integriert sein werden, wenn alle Menschen gemeinsam an dieser wichtigen Aufgabe arbeiten. Durch Feste und kulturelle Veranstaltungen könnte ein besseres Verständnis gefördert werden. Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick stimmte den Ausführungen zu.
















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[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011] Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
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