Luli Lallalla und die Chinesen
Der Chinese als solcher ist gut im Machen.
(Foto: dpa)
Nicht, dass der Chinese vor ein Mikrofon getreten wäre, seine Glatze gezeigt und gesagt hätte, hallo, Welt, hier, ich habe gerade die Glatze gemacht, nein, aber auf die Frage, was ihnen an den Deutschen am meisten auffallen würden, haben chinesische Studenten in einer Umfrage des Goethe-Institutes die Glatze neben Fleiß und Pünktlichkeit zu einem Charakteristikum der Deutschen gemacht.
Fällt uns was auf? Aber hallo, Herr Chinese. Alles Begriffe ohne „r“. Das „r“ in Glatze, Fleiß und Pünktlichkeit fällt dadurch auf, dass es gar nicht da ist. Ja wo ist es denn, das kleine „r“? Macht es Urlaub? Blau? Hat es gekündigt?
Die Hypothese ist erlaubt, dass den Chinesen, wären sie nicht wegen des kleinen „r“ befangen, in Deutschland etwas ganz anders aufgefallen wäre, vielleicht ein gewisser Rudi Rallalla oder die Ruhr Nachrichten oder Borussia Dortmund, was sich bei den Chinesen dann wie Luli Lallalla, Luhl-Nachlichten und Bolussia Doltmund angehört und den Aussagewert der Umfrage aufs Neue beschädigt hätte.
Abgesehen davon, dass hinsichtlich der Identität, Bedeutung und Heimatstadt eines gewissen Rudi Rallalla in der Gesellschaft eine ziemliche Unkenntnis herrscht, was auch für Luli Lallalla gelten dürfte.
Ganz anders die Glatze. Die kennt jeder. Sogar der chinesische Student.















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[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011] Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
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Datum: 09.08.2011]](/storage/scl/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/lulo/luenen/2642501_t1m3w90h60q75v52646_Reporter_Nico_589.jpg)










