Lüner SV: Hampel: "Zehn Tore - das war nichts für einen Trainer"
LÜNEN "Zehn Tore, das war zuschauerfreundlich, aber nichts für einen Trainer." Christian Hampel, Trainer des Lüner SV, konnte nur eine Halbzeit des Spiels gegen Husen-Kurl genießen. Und erlebte am Ende eine gefühlte Niederlage.
6:4 gewonnen, aber eine "gefühlte Niederlage" erlebt: Christian Hampel, Trainer des Fußball-Bezirksligisten Lüner SV. (Foto: Günther Goldstein)
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Doch dann folgten in nur zehn Minuten die ersten zwei Gegentore. Alles, was in der Halbzeit angesprochen worden war, war über den Haufen geworfen worden. Hampel: „Am Schluss war dieser 6:4-Sieg wie eine gefühlte Niederlage.“
Abwehr-Durcheinander beginnt mit Bauch-Verletzung
Das Durcheinander im Abwehrbereich begann, als Sascha Bauch, der nach einer schweren Hüftprellung noch nicht richtig fit ist, vor dem Pausenpfiff ausgewechselt wurde. Hinten entstand zum wiederholten Male ein Durcheinander. Hampel: „Schnelle Zufriedenheit paaren sich bei uns mit fehlender Klasse über eine längere Distanz.“
Taner Dogan, ein Routinier, der oberhalb der Westfalenliga hätte spielen können, war am Vorsonntag beim 0:4 in Kamen so schlecht gewesen, dass ihn Hampel nun in die Zweite verbannte. Daraus entwickelte sich die Trennung vom Spieler, der zur neuen Saison ohnehin nach Schüren wechselt.

















