Zehn Gründe für einen Kunstrasenplatz bei BW Alstedde
ALSTEDDE Ein Kunstrasenplatz bei BW Alstedde - was spricht für dieses Ziel? Wir haben uns diese Frage vorgenommen und zehn Gründe gefunden, warum BWA auf dem künstlichen Grün kicken sollte.
(Foto: Archiv)
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1. ... er ein Traditionsverein ist - der fünftälteste Fußballklub der Stadt. Seit 91 Jahren hält er die Gemeinschaft mit Spaß und Sport hoch.
2. ... er, wie jeder Ortsteil, eine für jeden gut erreichbare moderne Sportanlage haben muss.
3. ... Asche heute nur noch für böse Verletzungen steht.
4. ... Fußball kein Geländeritt ist. Staub, Wasserpfützen, Matsch und Eisplatten sind heutzutage unnötig wie Bälle aus Schweinsblasen.
5. ... ein Kunstrasen der neuen Generation zeitgemäß ist - weich wie ein Teppich, auf dem der Ball wie von Lionel Messi gespielt laufen kann.
6. ... es in Alstedde neben Fußball nur einen Tennisverein gibt. Das Jugendheim wurde abgerissen, die Sporthalle am Platz abgefackelt. Der Kunstrasen wird eine neue Heimat für die Jugend des Stadtteils.
7. ... ohne Kunstrasen immer mehr Jugendliche zur besser gestellten Konkurrenz rennen. Hier wird eine Wende kommen.
8. ... der Verein seine Zukunft rettet, wenn er den Nachwuchs hält.
9. ... er für den Bau des Platzes selbst so viel Geld gesammelt hat, dass die Stadt beim Zuschuss nicht "Nein" sagen konnte.
10. ... er als Verein fair mit den anderen Klubs umgeht, jeder dem anderen hilft und Alstedde sprichtwörtlich "die Kirche im Dorf lässt". Denn Sonntagmorgens wird erst gekickt, wenn die Glocken von St. Ludger schweigen. Auch der Himmel wird es danken.

















