"Heldensommer" auch als Hörbuch erschienen: Grimme-Preisträger Andreas Rogenhagen debütiert als Romanautor
Viel hat der 15-jährige Philipp noch nicht von der Welt gesehen, doch er glaubt schon, alle Weisheit der Welt zu besitzen. Von seiner Odyssee durch Frankreich erzählt der witzige Entwicklungsroman „Heldensommer“, mit dem Grimme-Preisträger Andreas Rogenhagen sein Debüt als Erzähler vorlegt.
Wie ein Sprung ins kalte Wasser ist die Pubertät in Andreas Rogenhagens neuem Roman »Heldensommer«. (Mohr)
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So zeigt Philipp die üblichen altersgemäßen Anzeichen von Weltschmerz und Größenwahn. Als ihm sein französischer Austauschlehrer eine Sechs gibt und er deshalb sitzen bleibt, trampt er mit seinem Kumpel und einem geklauten Soldatenkopf aus Beton nach Frankreich, um den Kopf dort auf das Lieblingsdenkmal des verhassten Lehrers pflanzen.
Im Buchhandel ist der „Heldensommer“ bereits erhältlich, 47 Leser haben ihn schon auf den Seiten des Online-Versandhauses amazon rezensiert. 14 Leser sind restlos begeistert, vergeben fünf Sterne. Fünf Rezensenten raten von der Lektüre ab und ärgern sich über die Hauptfigur („pubertäret Rotzlöffel“)
Am 7. Juli kommt Andreas Rogenhagens Film „Ein Tick anders“, den er im vorigen Jahr in Marl gedreht hat, in die Kinos. „Wenn das Buch nicht wie Blei in den Regalen liegen bleibt“, könnte der "Heldensommer" das nächste Filmprojekt sein.
Andreas Rogenhagen: „Heldensommer“, 350 S., erschienen bei Lübbe, 14,99 Euro, Hörbuch 16,99 Euro.











