Handball: SuS-Damen: Steigerung - oder es gibt keine Punkte
NEUENKIRCHEN Vom Papier her ist die Sache klar: Die SuS-Damen sind am Samstag im Heimspiel gegen den VfL Sassenberg (Anwurf: 17.15 Uhr, Halle am Westfalenring) der Favorit. Neuenkirchen ist Landesliga-Vierter, der Gast reist als Tabellensechster an – da sind die Zeichen gesetzt. Doch das passt Trainer Hartmut Wiegers gar nicht.
Mit den SuS-Damen gefordert: Katja Hartmann. (Foto: Thomas Strack)
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„Wir müssen eine deutlich bessere Leitung abliefern als zuletzt beim 23:18-Sieg in Telgte, wenn wir gegen Sassenberg von einem Punkt, oder gar zwei Zählern, träumen wollen.“
Und Wiegers legt noch nach: „Ich arbeite für die Realisierung dieses Traums. Aber ob das auch all meine Damen tun, weiß ich nicht.“ Die Einstellung einiger Spielerinnen gefällt dem SuS-Trainer nicht wirklich. Vier, fünf Spielerinnen gestand er am vergangenen Sonntag nur Kreisliga-Niveau zu.
Zwei Klassen tiefer, und das wird am Samstag definitiv nicht reichen. Denn: „Sassenberg ist stärker als der Tabellenplatz aussagt“, warnt Wiegers seine Truppe. Schon im Hinspiel zog Neuenkirchen den Kürzeren, verlor in Sassenberg klar mit 20:25 Toren. Damit es mit der Wiedergutmachung klappt, muss die Einstellung der ganzen SuS-Truppe stimmen. Der Einsatz der angeschlagenen Jaqueline Perick ist allerdings fraglich.
Sa., 17.15 Uhr, Halle am Westfalenring: SuS-Damen - VfL Sassenberg














