Karneval: Jecken trugen Bacchus zu Grabe
OLFEN Der Bacchus ist tot. Mit Trommelschlag und lautem Wehklagen wurde er durch die Stadt zu den Plätzen seines Wirkens getragen. Vorne weg Pastor Peter Hübscher, Küster Alois Lohmann und Messdiener Peter Eibin.
Alois Lohmann, der Küster vom Kitt, bei der Beerdigung des Bacchus.
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Reanimation gescheitert
Fotostrecke Bacchus-Beerdigung
Alle Wiederbelebungsversuche mit Atemgerät und der extra großen Spritze hatten keinen Erfolg. Kopfschüttelnd musste sie attestieren: „Patient tot“. Weiter ging es zu Zahnärztin Dr. Andrea Melchheier, die dem Bacchus die letzten Zähne zog. Unter Narkose, versteht sich, er solle ja nicht unnötig leiden. Doch hier nun schlug seine letzte Stunde.Feierliche Verbrennung
Kein Lebenszeichen tat er mehr. Der Zahnstochertest in Beine, Arme und Rumpf bewies es. Es war also so weit. Hinter dem Zelt wurde Bacchus feierlich verbrannt. Zuvor wurden ihm noch Füße und Kopf für andere Zwecke entnommen und dann war nichts mehr, außer ein Häufchen Asche. Erleichtert stellten alle fest: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“.




















![Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
[Foto: Dieter Menne, RN
Datum: 09.08.2011] Mobiler Reporter Nico Drimecker / Verlag /
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Datum: 09.08.2011]](/storage/scl/mdhl/artikelbilder/lokales/rn/lulo/luenen/2642501_t1m3w90h60q75v52646_Reporter_Nico_589.jpg)









