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Medienhaus Lensing

Fotostrecke

Der ehemalige Campingplatz ist zum großen Teil freigeräumt. Kanus werden nun eine große Bedeutung haben.
Hier soll eine großes Indianerzelt entstehen, die Pfosten liegen bereit.
Mathias Sandmann (l.) und sein Mitarbeiter Kevin Seeck haben viele Pläne für das Gelände.
Die Kanus liegen bereit.
Mathias Sandmann (l.) und sein Mitarbeiter Kevin Seeck haben viele Pläne für das Gelände.
Das Gelände der Lippetouristik.
Beim Üben hieß es volle Konzentration für die Kinder.
Großschütze Michael Hampel erklärt Oberst Laurenz was er zu tun hat.
Michael Hampel erklärt Kinderspieß Felix was er zu tun hat.
"Regt euch" war am Sonntag das beliebteste Kommando.
In Reih und Glied wie die großen Schützen standen die Kinder beim Üben und guckten sich auch den Vogel an.
Michael Hampel erklärt Kinderspieß Felix was er zu tun hat.
Auch der neue Vogel war mit dabei.
Auch das richtige marschieren wurde geübt.
Oberst Laurenz hat seine Truppe im Griff.
Die Vinnumer Kinder freuen sich schon auf das diesjähriges Sommerfest.
Die Vinnumer Kinder freuen sich schon auf das diesjähriges Sommerfest.
Die Vinnumer Kinder freuen sich schon auf das diesjähriges Sommerfest.
Der neue Vogel für das Kinderschützenfest.
Diese beiden kleinen Schützen nahmen die Sache mit dem "regt euch" ganz genau.
Diese beiden Kinderschützen nehmen die Sache mit dem "regt euch" ganz genau.
Antreten wie die Großen, das klappt schon ganz gut.
Am Sonntag wurde den Kindern der Vogel präsentiert.
In Reih und Glied wie die großen Schützen standen die Kinder beim Üben am Sonntag.
Felix und Aaron freuen sich über den Einzug in den Neubau.
Felix und Aaron in der Spielküche.
Felix und Felix beim spielen mit der Parkgarage.
Hier kommt mal der Bauraum rein. Auch in diesem Zimmer sind verschiedene Ebenen angebracht, so dass die Kinder zur Bewegung animiert werden.
Im Garten muss auch noch gearbeitet werden. Aber der Rollrasen ist ausgelegt und der Kriechtunnel (r.) schon gebaut.
Die Küche für die Großen.
Aaron (l.), Felix und Felix im Ruheraum.
Sabine Schlinger und Silke Hebeker (r.) müssen noch viele Umzugskartons auspacken.
Im Erdgeschoss muss noch einiges zusammengebaut werden.
Die Experimentierküche im Kinderhaus Rasselbande.
Die erst vor kurzem angebauten Treppen führen vom Obergeschoss hinunter in den Garten.
Am neuen Eingangsbereich steht ein Tagebuch, in dem die Erlebnisse der Kinder eingetragen werden.
Die Stadtaspitze schaute sich den Neubau auch schon an und brachte den Kindern sowie Silke Hebeker (l.) und Sabine Schlinger vom Kinderhaus Rasselbande.
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Norbert Niewind mit dem Hengstfohlen.
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Das Hengstfohlen
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Topaze und ihr Hengstfohlen.
Die Pfarrer Martin Roth (Ascheberg), Ulrich Breitling van de Pol (Senden),  Stefan Kreutz (Lüdinghausen) und Thorsten Melchert von der evangelischen Christus-Kirchengemeinde Olfen (v.l.)  gestalteten das gemeinsame Tauffest.
Der Posaunenchor Seppenrade/Senden hatte seinen Platz auf dem Turm.
Der Posaunenchor Seppenrade/Senden hatte seinen Platz auf dem Turm.
Die Jugendband "Life" aus Lüdinghausen belgeitete den Gottesdienst mit fröhlichen Liedern.
Viele Besucher und Familienangehörige der 21 Täuflinge waren zum 2. Taufffest im Naturbad gekommen.
Ein großer Banner mit Türen prangte am Turm und nahm Bezug auf die Predigt beim Taufgottesdienst im Naturbad.
Pfarrer Martin Roth (l.) aus Ascheberg und die Pfarrer Ulrich Breitling van de Pol (Senden), Stefan Kreutz (Lüdinghausen) und Thorsten Melchert (Olfen) (v.l.) gestalteten den Taufgottesdienst.
Pfarrer Thorsten Melchert zieht Schuhe und Strümpfe aus.
Pfarrer Thorsten Melchert tauft André Eirich, der seinen Sohn auf dem Arm hält, der ebenfalls getauft wird.
Leonie Zibart mit ihren Paten bei ihrer Taufe durch Pfarrer Thorsten Melchert im Naturbad.
Clara-Paulina Losch wird von Pfarrer Melchert getauft.
Einige Täuflinge hatten selbst gestaltete Kerzen mitgebracht.
Alles bereit für die Taufe im Naturbad.
Der Männergesangverein veranstaltete ein offenes Singen an der Sängerlinde.
Der Männergesangverein veranstaltete ein offenes Singen an der Sängerlinde.
Unterstützung bekam der MGV von dem Jagdhornbläserkorps Horrido.
Heinz Leitmann gab einen kurzen Einblick in die Vereinsgeschichte.
Heinz Leitmann und Bernhard Wiefel (v.l.) gaben einen kurzen Einblick in die Vereinsgeschichte.
Bernhard Wiefel legte den Kranz auf dem Stein ab.
Dirigent des MGV: Dirk Franek
Viele Besucher versammelten sich an der Sängerlinde.
Selbst die kleinsten lauschten den Liedern des MGV
Eine weitere Gesangseinlage gab es auf dem Marktplatz
Die Besucher verbrachten einen abwechslungsreichen Nachmittag.
Viele Leute blieben stehen und lauschten den Liedern des MGV.
In der Bürgerschützenhalle bot sich dem Publikum ein wahres Verwöhnprogramm.
Bei gutem Wetter und kalten Getränken verbrachten die Besucher das Sängerlindenfest.
Die Besucher lauschten den Stimmen des MGV.
Der Männergesangverein verzauberte die Besucher mit ihren unterhaltsamen Liedern.
Der Männergesangverein verzauberte die Besucher mit ihren unterhaltsamen Liedern.
Der Männergesangverein verzauberte die Besucher mit ihren unterhaltsamen Liedern.
Bei gutem Wetter und kalten Getränken verbrachten die Besucher das Sängerlindenfest.
Der selbstgebackene Kuchen fand besonderen Anklang bei den Besuchern.
Bei gutem Wetter und kalten Getränken verbrachten die Besucher das Sängerlindenfest.
Der Kirchenchor St. Vitus unterstützte den MGV und das Sängerlindenfest mit ihren Liedern.
Durch dieses große Fenster des Sekretariats schafften die Einbrecher den Tresor ins Freie. Das war an Schleifspuren zu erkennen. Später räumten Rektorin und Sekretärin alles wieder auf. Das Fenster ist beschädigt und lässt sich derzeit nur noch schwer öffnen.
Diese Scheibe zum Zimmer der Rektorin warfen die Täter mit einem Pflasterstein ein, öffneten dann das Fenster und stiegen ein.
Diese Scheibe zum Zimmer der Rektorin warfen die Täter mit einem Pflasterstein ein, öffneten dann das Fenster und stiegen ein.
Mit einem solchen Pflasterstein zertrümmerten die Einbrecher eine  Fensterscheibe des Zimmers der Rektorin.
Diese Verbindungstür zwischen dem Zimmer der Rektorin und dem Sekretariat brachen die Täter auf.
Hier wurde der Tresor aus der Wand gehebelt.
Hausmeister Bernhard Dirkmann entdeckte den Einbruch als erster. Als er durch diese Glastür des Sekretariats blickte, sah er, dass der Tresor fehlte.
Hausmeister Bernhard Dirkmann entdeckte den Einbruch als erster. Als er durch diese Glastür des Sekretariats blickte, sah er, dass der Tresor fehlte.
Das ist der Schlüssel des gestohlenen und in Marl wieder gefundenen Tresors. Ob der Geldschrank allerdings noch zu gebrauchen ist, steht noch nicht fest.
Auch der Rahmen der Verbindungstür zwischen dem Zimmer der Rektorin und dem Sekretariat wurde bei dem Einbruch beschädigt.
m Zimmer der Rektorin landete der Stein, den die Täter durch das Fenster geworfen hatten. Sie durchsuchten diesen und weitere Schränke, nahmen daraus aber nichts mit.
Der Olfener Maler Heino Blum mit einem seiner Acrylbilder.
Claudius Reimann übernahm die musikalische Untermalung des Nachmittages.
Das Publikum verfolgte gespannt den Lesungen und Musikstücken der verschiedenen Künstler.
Das Publikum verfolgte gespannt den Lesungen und Musikstücken der verschiedenen Künstler.
Ebenso satirisch wie witzig bot der Autor Magnus See aus Werne Kurzgeschichten aus seinem selbst geschriebenen Buch „Wege in die spontane Erfolglosigkeit“ dar.
Ebenso satirisch wie witzig bot der Autor Magnus See aus Werne Kurzgeschichten aus seinem selbst geschriebenen Buch „Wege in die spontane Erfolglosigkeit“ dar.
Der Improvisationsmusiker Claudius Reimann unterstrich die Lesungen der Autoren mit seiner Musik.
Improvisationsmusiker Claudius Reimann mit seiner Bass Klarinette.
Gekonnt setze Claudius Reimann sein Sopransaxophon in Szene und erntete tosenden Applaus und eine Menge Anerkennung vom Publikum.
Der Herr der Wurzeln, Reiner Paral mit einer seiner Skulpturen aus Wurzelhölzern.
Das Künstler-Kollektiv veranstaltete einen rundum gelungenen und von verschiedensten Kulturrichtungen geprägten Tag.
Der Feuerspucker Mogli begeisterte mit seiner atemberaubenden Show die Besucher.
Der Feuerspucker Mogli begeisterte mit seiner atemberaubenden Show die Besucher
Der Feuerspucker Mogli begeisterte mit seiner atemberaubenden Show die Besucher
So wurden die Olfener Ergebnisse im Rathaus auf die Leinwand projeziert.
Wahlplakate am Olfener Ortseingang an der Selmer Straße direkt neben dem Plakat, das schon für das Public Viewing zur Fußball-EM wirbt.
Im Leohaus war diesmal kein Wahllokal eingerichtet, sondern im derzeitigen Leohaus-Büro im Gelben Haus.
Die Grünen laufen in Olfen, wo sie gar keinen Ortsverband haben, mit ihrem Wahlplakat zur Windenergie offene Türen ein. Denn in der Steverstadt wird ein großer Bürgerwindpark geplant.
Leinwand-Präsentation der örtlichen Wahlergebnisse im Olfener Rathaus.
Letzte Vorbreitungen werden getroffen für die Wahlpräsentation im Olfener Rathaus. Links werden die örtlichen Wahlergebnisse projeziert, rechts die Wahlberichterstattung im Fernsehen gezeigt.
Andrang herrschte im Wahllokal im Leohaus-Büro im Gelben Haus auch noch am späten Nachmittag.
Bürgermeister Josef Himmelmann verfolgt die Wahlberichterstattung des WDR-Fernsehens.
Sortierte Wahlbriefe im Olfener Rathaus.
Gespannt erwarteten die Besucher im Saal des Olfener Rathauses die Präsentation der Wahlergebnisse.
Während der evangelische Kirchenchor "the lion sleeps tonight" performte, thronte der Kuscheltierlöwe auf dem Klavier.
Die Evangelische Kirchengemeinschaft brachte binnen Sekunden Afrikanisches Flair auf die Bühne.
Die Band mit Johannes Freiburg am Klavier, Thorsten Bönning am Schlagzeug und Hendrik Müller-Späth mit seinem Bass unterstützte die Chöre.
Der Evangelische Kirchenchor unter der Leitung von Klaus Nacke.
Bandmitglied Thorsten Bönning am Schlagzeug.
Die Besucher lauschten den Chören.
Der Plattdütsker Singekring brachte mit dem Lied "Min laiwe Mönsterland" ein Stück Heimatgefühl in die Stadthalle.
Der Kirchenchor St. Marien überzeugte mit dem Lied "Liebe ist alles".
Der Kirchenchor St. Marien überzeugte mit dem Lied "Liebe ist alles".
Am Ende versammelten sich alle 200 Sängerinnen und Sänger auf der Bühne.
Der Kirchenchor St. Marien überzeugte mit dem Lied "Liebe ist alles".
Thomas Hessel begleitete den Kirchenchor St. Vitus am Klavier.
Durch den Abend und die vergangenen 100 Jahre führten Franz Frye und Sabine Hennes.
Schrill und bunt bekleidet brachte die Chorgemeinschaft' 82 die Hippie-Zeit auf die Bühne.
Schrill und bunt bekleidet brachte die Chorgemeinschaft' 82 die in der Hippie-Zeit herrschende Lebensfreude zum Ausdruck.
Brachten Farbe in den Saal: die Chorgemeinschaft' 82.
Schnell wurde das Publikum angesteckt, es wurde geklatscht, gesungen und geschaukelt.
Der Singkreis St. Marien unter der Leitung von Thomas Hessel.
Der Plattdütsker Singekring brachte mit dem Lied "Min laiwe Mönsterland" ein Stück Heimatgefühl in die Stadthalle.
Thomas Hessel unterstütze den Plattdütsker Singeskring mit dem Akkordeon.
Der Singkreis St.Marien unter der Leitung von Thomas Hessel.
Mit ihrem Lied "Mit 66 Jahren" brachte der MGV Harmonia 1866 e.V Olfen das Publikum zum Feiern.
Der Auftakt gab das Lied "So ein Kuss kommt von allein" zum Besten.
Der Auftakt gab das Lied "So ein Kuss kommt von allein" zum Besten.
Eine solche Tampenschaukel steht auf der Wunschliste für den neuen Spielplatz.
Die Planskizze des neuen Spielplatzes (grün) an der Nahtstelle der Bauabschnitte Appelstiege 1 und 2 sowie der Abschnitte 3 und 4.
Für die jungen Gäste hatte die Stadtverwaltung etwas Süßes ins Bürgerhaus geholt.
Mütter und Kinder beteiligten sich an dem kleinen Spielplatz-Workshop im Bürgerhaus.
Aus mehreren Katalogen holten sich Kinder und Eltern Anregungen für die Bestückung des neuen Spielplatzes.
Die Kinder beteiligten am Aussuchen der Spielgeräte.
Beigeordneter Wilhelm Sendermann bei der Spielplatz-Beratung mit einem jungen Bürger aus dem Wohngebiet Appelstiege.
Ein solches Schatten spendendes Häuschen könnte im Sandbereich für die Kleinkinder aufgestellt werden.
Kletterturm als Westernhaus mit Röhrenrutsche: So ähnlich könnte das zentrale Gerät für den neuen Spielplatz aussehen.
Am zweiten Veranstaltungstag kamen deutlich mehr Besucher zu dem Landeswettbewerb im Jagdhornblasen.
Am Sonntag ging der Wettbewerb im Jagdhornblasen weiter.
Die Bläsergruppen der Hegringe Ascheberg, Herbern und Nordkirchen-Südkirchen-Capelle untermalten die Hubertusmesse musikalisch.
Die Bläsergruppen der Hegringe Ascheberg, Herbern und Nordkirchen-Südkirchen-Capelle untermalten die Hubertusmesse musikalisch.
Die Bläsergruppen der Hegringe Ascheberg, Herbern und Nordkirchen-Südkirchen-Capelle untermalten die Hubertusmesse musikalisch.
Viele Besucher kamen zur Hubertusmesse.
Die Hubertusmesse am Sonntag zelebrierte Pfarrer Ulrich Schulte Eistrup unter freiem Himmel im Nordkirchener Schlosshof.
Diese Hütte auf Gut Eversum wurde von den Flammen aufgefressen.
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So sah es im Umfeld des niedergebrannten Mobilheimes am Sonntagmorgen aus.
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Gasflaschen im Bereich der Hütten machten den Feuerwehrleuten Sorge.
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Ein Holzhaus brannte in der Nacht auf Gut Eversum nieder. Dabei wurde ein Bewohner verletzt. Er musste ins Krankenhaus. Rund 40 Feuerwehrleute waren bis zum Morgengrauen im Einsatz.
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Ein Holzhaus brannte in der Nacht auf Gut Eversum nieder. Dabei wurde ein Bewohner verletzt. Er musste ins Krankenhaus. Rund 40 Feuerwehrleute waren bis zum Morgengrauen im Einsatz.
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Ein Holzhaus brannte in der Nacht auf Gut Eversum nieder. Dabei wurde ein Bewohner verletzt. Er musste ins Krankenhaus. Rund 40 Feuerwehrleute waren bis zum Morgengrauen im Einsatz.
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Ein Holzhaus brannte in der Nacht auf Gut Eversum nieder. Dabei wurde ein Bewohner verletzt. Er musste ins Krankenhaus. Rund 40 Feuerwehrleute waren bis zum Morgengrauen im Einsatz.
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Ein Holzhaus brannte in der Nacht auf Gut Eversum nieder. Dabei wurde ein Bewohner verletzt. Er musste ins Krankenhaus. Rund 40 Feuerwehrleute waren bis zum Morgengrauen im Einsatz.
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Ein Raub der Flammen: Diese Holzhütte ist nun unbewohnbar.
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Ein Holzhaus brannte in der Nacht auf Gut Eversum nieder. Dabei wurde ein Bewohner verletzt. Er musste ins Krankenhaus. Rund 40 Feuerwehrleute waren bis zum Morgengrauen im Einsatz.
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Ein Holzhaus brannte in der Nacht auf Gut Eversum nieder. Dabei wurde ein Bewohner verletzt. Er musste ins Krankenhaus. Rund 40 Feuerwehrleute waren bis zum Morgengrauen im Einsatz.
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Mit Interesse verfolgten die Schülerinnen und Schüler des elften und zwölften Jahrgangs die Podumsdiskussion im Forum der Gesamtschule.
Sie diskutierten über Energie- und Bildungspolitik (v.l.): Karl Schiewerling (CDU), Henning Höne (FDP), Andrè Stinka (SPD), Philipp Scholz (Grüne),  Christian Kroll (Piraten) und  Ali Atalan (Linke).
Mit einem politischen Rollenspiel führten die Schüler Lisa Bergmann, Philipp Hesselmann und Svenja Töpfer ins Thema Energiewende und Kohlekraftwerk Datteln IV ein.
Der CDU-Bundestagsabgeordete Karl Schiewerling vertrat seinen Parteifreund und Landtagsabgeordneten Werner Jostmeier.
Die Politiklehrer Robert Rühlmann und Jens Steinwachs leiteten die Diskussion zur Landtagswahl.
Ali Atalan bezeichnete den "Schulfrieden", den Grüne und SPD in NRW mit der CDU geschlossen haben, als "faulen Kompromiss".
Mit einem politischen Rollenspiel führten die Schüler Lisa Bergmann, Philipp Hesselmann und Svenja Töpfer ins Thema Energiewende und Kohlekraftwerk Datteln IV ein.
Philipp Scholz setzt sich für eine konsequente Klimaschutzpolitik ein.
Henning Höne (FDP) fordert, dass das Kohlekraftwerk Datteln IV unbedingt ans Netzt gehen müsse.
Christian Kroll für die Piraten.
Schulleiterin Anne Jung begrüßte Schüler, Lehrer und die sechs Politiker zu der Podiumsdiskussion im Forum der Olfener Gesamtschule.
Die Schüler Felix Schürmann (l.) und Maximilian Hohl führten ins Thema Studiengebühren ein und kündigten dazu ein Video-Interview mit einem Dekan der Universität Münster an, das auf einer Großleinwand gezeigt wurde.
Die Schülerinnen Madeleine Jupe (l.) und Lina Wilde sorgten als Zeitnehmerinnen dafür, dass die Diskussionsteilnehmer nicht über die Stränge schlugen.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Andrè Stinka bewirbt sich erneut für einen Sitz im Düsseldorfer Parlament.
In der offenen Fragerunde am Ende der Veranstaltung kamen auch einige Schülerinnen und Schüler zu Wort.
In der offenen Fragerunde am Ende der Veranstaltung kamen auch einige Schülerinnen und Schüler zu Wort.
Politiklehrerin Nicole Kroöl hatte die Podiumsdisskussion zusammen mit ihren Schülern und Kollegen vorbereitet.
Viele bunte Winddrachen bevölkerten am 1. Mai den Himmel am Vosskamp.
Auch ein Meisterdrachen war dabei.
Bunte Windfiguren am Himmel in Olfen.
Winddrachen vor wolkenreichem Himmel.
Bunte Windfiguren am Himmel über dem Kanal bei Olfen.
Bunte Windfiguren am Himmel in Olfen.
Der Winddrache wird gestartet.
Bunte Windfiguren am Himmel über dem Kanal bei Olfen.
Bunte Windfiguren am Himmel über dem Kanal bei Olfen.
Diese schlaffe Hülle wird sich als Hummer entfalten.
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Der ehemalige Campingplatz ist zum großen Teil freigeräumt. Kanus werden nun eine große Bedeutung haben. 6 Fotos

Olfen, 25.05.2012: Campingplatz Lippetouristik

Beim Üben hieß es volle Konzentration für die Kinder. 21 Fotos

OLFEN, 22.5.2012: Kinder üben für Schützenfest

Felix und Aaron freuen sich über den Einzug in den Neubau. 13 Fotos

OLFEN, 21.05.2012: Rasselbande

Topaze und ihr Hengstfohlen. 11 Fotos

OLFEN, 21.05.2012: Eselfohlen

Die Pfarrer Martin Roth (Ascheberg), Ulrich Breitling van de Pol (Senden),  Stefan Kreutz (Lüdinghausen) und Thorsten Melchert von der evangelischen Christus-Kirchengemeinde Olfen (v.l.)  gestalteten das gemeinsame Tauffest. 13 Fotos

Olfen, 18.05.2012: Taufe im Naturbad

Der Männergesangverein veranstaltete ein offenes Singen an der Sängerlinde. 22 Fotos

Olfen, 18.05.2012: Sängerlindenfest

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Lippetouristik

1

Kanucamp auf ehemaligem Campingplatz geplant

Die Kanus liegen bereit.

OLFEN Olfen ist eine Stadt, in der der Tourismus eine große Bedeutung hat. Dies hat auch die Lippetouristik erkannt, sie verlegte ihren Geschäftssitz von Lünen nach Olfen. Angepachtet wurde ein Teil des ehemaligen Campingplatzes Zum Steverstrand. mehr...

Vier neue Routen

2

Radtouren vorbei an Hofkreuzen, Bildstöcken und Kapellen

Ludger Besse, Heio Weishaupt und Hans-Peter Dördelmann stellten die neuen Radrouten vor.

OLFEN Die Auswahl an Radrouten in der Steverstadt ist vom Heimatverein erweitert worden. Unter dem Motto "Olfen - Kreuz+quer" wurden vier Radrouten entwickelt, die an Weg- und Hofkreuzen, Bildstöcken und Kapellen vorbeiführen. mehr...

Steversportpark

3

Überdachung bietet Sportlern bald Schutz

Bernhard Bußmann, Wilhelm Sendermann, Josef Himmelmann und Edmund Tyczewski an den Fundamenten für die Zuschauerüberdachung.

OLFEN Der Steversportpark ist bereits ein Vorzeigeobjekt, doch nun wird es weiter aufgewertet. Die Arbeiten für einen Wetterschutz haben begonnen. mehr...

Poitou-Esel

4

Eselfohlen in der Steveraue geboren

Topaze und ihr Hengstfohlen.

OLFEN Ein Eselfohlen erblickte am Sonntagmorgen in der Steveraue das Licht der Welt. Die Poitou-Eselstute Topaze brachte ein gesundes und prächtiges Hengstfohlen zur Welt. Bereits nach wenigen Minuten erkundete der kleine Erdenbürger mit wackeligen Schritten sein Zuhause. mehr...

Infoveranstaltung

5

Kleine Anleger haben Vorrang bei Windpark

Windräder könnten demnächst auf dem Gelände des ehemaligen Munitions-Depots stehen.

OLFEN Bürger aus Olfen, Ahsen, Hullern und auch Flaesheim können sich an dem geplanten Windpark auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände beteiligen. Bisher war von Bürgern aus Flaesheim nicht die Rede. Doch bei der Informationsverantaltung zum geplanten Bürgerwindpark meldete sich ein Einwohner aus Flaesheim. mehr...

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